
Andacht: Echte Solidarität und ihre Folgen
Katastrohen-Hilfe, Noch 16 Minuten bis zum Untergang
Arbeitskreis Leben Nordhorn
Freikirchen in Deutschland(Teil 1)
Freizeit des Frauenbundes (Bericht)
Ordination Dieter Bouws
DiakonischeKonferenz am 10. Oktober 1998 in Hamburg
Hungersnot im Sudan - EKD Katastrophenhilfe
Männer- und Hauskreise (Termine)
Wilsum - Gemeinsam unterwegs (Bericht)
Das Anti-Mammon-Programm
Echte Solidarität und ihre Folgen
Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Es vergeht kaum eine Woche, in der wir nicht aufgerufen werden, uns mit irgend jemand oder mit irgend etwas solidarisch zu erklären. Solidarisch mit denen, die Hunger leiden. Mit denen, die wegen ihrer Hautfarbe oder ihrer Stammes- und Volkszugehörigkeit unterdrückt werden. Mit denen, die angeblich oder wirklich unmenschliche Haftbedingungen zu ertragen haben. Mit den Ausgewiesenen aus Ländern, den Flüchtlingen aus Kriegsgebieten, mit den Palästinensern, mit dem Staat Israel. Nicht zu vergessen, solidarisch mit den Bürgern in den neuen Bundesländern.
Billige Unterstützung?
Gott tritt für uns ein
So wird er mit uns solidarisch. Deine Last ist meine Last, sagt er, und will sie uns abnehmen. Deine Einsamkeit ist meine Einsamkeit, und er will sie mit uns durchstehen. Deine Lebensrätsel sind auch die meinen, und er will uns tragen helfen. Deine Sterbensangst ist meine Angst, und er erleidet sie mit uns. Das ist Solidarität, so wie Gott sie versteht. So wie er sie übt. Keine leere Versprechung, keine billige Vertröstung, keine plumpe Anpassung, kein rascher Loskauf. Wenn Gott in Jesus solidarisch mit uns wird, dann tritt er den Opfergang an, der am Kreuz enden wird. Dieser Gott ist in seiner Solidarität mit dir und mir so überzeugend, daß du und ich uns ihm aufrichtig anvertrauen können. Dann kann nicht nur unser Verständnis von Solidarität da ein anderes werden, wo es nötig ist, dann werden du und ich das Leben gewinnen, das ganze Leben.
Gerhard Schrader, Campen
Im Strom der Zeit
Ein Flugzeug der Swissair stürzt vor Kanada ab. Es gibt 229 Tote und keine Überlebenden. Der Pilot hatte auf halbem Weg eine Notlandung in Boston erwogen, war dann aber weiter geflogen. Bis Halifax reichte es nicht mehr.
Wie sicher leben wir?
Glaubenskriege heute
Niemand kann sich freikaufen
Gerrit Jan Beuker, Hoogstede
Arbeitskreis Leben Nordhorn
Im ARBEITSKREIS LEBEN haben sich 1987 Christen aus verschiedenen Orten und Kirchengemeinden der Grafschaft Bentheim zusammengeschlossen. Der Kreis will sich für das Lebensrecht von ungeborenen Kindern einsetzen. Er berichtet aus seiner Arbeit.
Ziele und Grundsätze
Johannes 3, 16
Mit wem oder was sollen wir nicht alles solidarisch sein? Da gibt man dann etwas ab, häufig aus seinem Überfluß für einen wohltätigen Zweck, oder man leistet eine Unterschrift unter eine Resolution - und man ist solidarisch. Im allgemeinen ist das recht einfach heute. Es kostet meist nicht viel, und es verpflichtet oft auch zu nichts. Und weil das so alltäglich geworden ist, bringen viele Erklärungen angeblicher Solidarität nichts ein. Und zwar deshalb nicht, weil es zu oft bei großen Worten bleibt. Weil das Reden von Solidarität so wenig gedeckt ist von wirklichem Handeln. Denn wo man mit einem andern echt solidarisch werden will, da muß man loslassen, aufgeben, verzichten können. Verzichten z.B. auf angestammte Rechte und Vorrechte, unter Umständen auch auf ein Stück von seinem Wohlstand. Da muß man bereit sein zu wirklichen Opfern. Wer dazu nicht bereit ist, der sollte besser nicht so laut von Solidarität reden.
Was echte Solidarität ist, die aus dem Einsatz und Opfer des Eigenen entstanden ist, das können wir Menschen sehen und lernen an dem, was Gott in seinem Sohn Jesus Christus für uns getan hat. Gott hat sich mit uns nicht nur solidarisch erklärt, sondern solidarisch gemacht. Das begann mit der Menschwerdung Jesu. Doch damit nicht genug. Jesus stellt sich auch noch unter die Schuld und Lebenslasten der Menschen. Der Sohn Gottes persönlich hält sich nicht heraus aus dem Schmutz dieser Welt. Bis dahinein wird er solidarisch mit uns. Die Spur, in die Jesus von Beginn seines irdischen Lebens an eingeschwenkt ist, wird ihn am Ende ans Kreuz führen, uns zugute.
Katastrophen - Hilfe
Noch 16 Minuten bis zum Untergang
Die Katastrophe war eine von 15 Meldungen auf der Titelseite meiner Tageszeitung. Drei waren größer gedruckt: der Wahlkampf, das Drei-Liter-Auto und die Pläne zum Arbeitsbündnis. Gewöhnen wir uns an Katastrophen? Die Wasserfluten in China, Bangladesch und Japan, die Hungersnöte im Sudan und die (Religions)Kriege und Bomben nicht nur in Afrika gelangen über den Bildschirm und die Zeitungen in unser Wohnzimmer. Die schrecklichsten Bilder werden zum Glück gar nicht erst ausgestrahlt. Noch vor kurzem entschuldigte sich das ZDF, weil es die grausame Ermordung eines afrikanischen Kämpfers gezeigt hatte.
Die Technik erscheint so sicher. Zwei Piloten beherrschen ein riesiges Flugzeug. Tausende von Starts und Landungen verzeichnen die großen Flughäfen jeden Tag. Und doch können ein Wartungsfehler, eine ermüdete Materialstelle oder ein Moment der Unachtsamkeit verheerende Folgen haben. Schon ein Autofahrer muß jeden Moment hellwach sein. Einmal einzunicken kann ihm und anderen das Leben kosten.
Wir sind jeden Tag in Gefahr, ob als Fußgänger oder Autofahrer, ob zu Hause, unterwegs oder bei der Arbeit. Niemand lebt so sicher, wie er meint oder wie es scheint. Menschen gehen gesund zu Bett - und stehen am nächsten Morgen nicht wieder auf. Wir können uns nicht einmauern, um uns vor dem Sterben zu schützen. Wir können das Leben sicherer machen, aber wir können es nicht sichern.
Als Christen wissen wir in besonderer Weise, wie groß das Geschenk des Lebens ist. Jeder Tag ist Gnade. Wer das Danken dafür nicht verlernt hat, lebt bewußter und tiefer. Es besteht kein Anlaß zu Panikreaktionen. Die ganze Welt ist nicht schlimm und schlecht und schrecklich. Sie ist schön, voller Wunder und Zeichen der Güte Gottes - aber wir sind nur eine kurze Zeit auf ihr zu Gast. Niemand kennt seine Zeit oder Stunde. Wer damit nicht rechnet und nicht vorbereitet ist, dem droht eine totale Katastrophe. In dem Sinne ist die Botschaft von Jesus Christus Katastrophenhilfe für alle Menschen.
Leider werden auch Glaube und Religion oft als Waffen mißbraucht. Die Krise auf dem Balkan und die Hungersnot im Sudan haben nicht zuletzt auch weltanschauliche Hintergründe. Der islamische Norden im Sudan will die Christen im Süden, die einem anderen Stamm angehören, schon seit Jahren aushungern. Der Hunger und die Behinderung der Hilfslieferungen werden nicht nur dort als Waffen gegen die christliche Minderheit des Landes eingesetzt. Und die Welt schaut zu. Alle Spenden, wenn sie denn ankommen und nicht versickern, sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Auch ein Tropfen schafft Linderung.
Die Weltgemeinschaft kann offenbar diejenigen, die mit dem Leid von Menschen Profit machen, dort ebensowenig stoppen wie auf dem Balkan. Dort vertreiben Christen Muslime aus ihren Häusern und verweigern ihnen die Rückkehr. Muslimische Häuser und Dörfer werden abgefackelt - eine Politik der verbrannten Erde. Natürlich fehlt es nicht an Erklärungen und Hintergrundinformationen. Jahrzehntelang standen Völker, Gruppen und Religionen unter der straffen Knute des Kommunismus. Gerade auf dem Balkan wurden unterschiedliche Völker und Religionen in künstlichen Staatsgebilden zusammengezwungen. Heute gibt es neue Freiheiten. Aber selbst stramme Worte und Drohungen können die neuen (und alten?) Kriegstreiber nicht von ihrem Vorhaben abhalten oder abbringen. Die Welt schaut zu und kann nicht helfen. So werden die ermutigt, die sich nehmen, was sie haben wollen.
Ähnliches hört man aus Rußland. Der Rubel fällt und fällt und fällt. Wie weit zieht er Europa oder die USA in Mitleidenschaft? Gibt es ein Halten, eine Notbremse vor dem völligen Zerfall der ehemaligen Weltmacht? Wie lange ertragen die Menschen den Mangel an allem? Wie lange halten sie still? Im Umbruch des Landes auf dem Weg in die Freiheit gibt es wenige, die unermeßlich reich werden und viele, die in Armut leben und versinken. Monatelang werden keine Gehälter ausbezahlt - und keine Besserung in Sicht!
Es gibt keine Patentrezepte. Aber es gibt den geduldigen Einsatz von Menschen, die an die Zukunft glauben, Firmen, die investieren. Wer Visionen und Träume hat, kann auf ihre Verwirklichung hinarbeiten und durchhalten. Das verheißene Land macht auch die Wüstenzeit erträglich. Und selbst oder eigentlich nur in der Wüste gibt es immer wieder Oasen, wo das Leben erblüht. Jede menschliche Zuwendung und Nähe ist eine solche Oase. Hilfsprojekte welcher Art auch immer leben nicht zuerst vom Geld, das gespendet wird. Sie leben von menschlicher Zuwendung, Aufmerksamkeit und Achtung vor dem anderen. Der reiche Mann kann sich nicht freikaufen von Lazarus. Lazarus braucht nicht nur Geld. Er braucht andere Menschen!
Finanzielle Unterstützung und Katastrophenhilfe sind unermeßlich wichtig für Menschen in Not. Noch wichtiger aber sind Vorbeugung und Verhinderung von Kriegen, Tragödien und Katastrophen. Dabei muß uns bewußt bleiben, wirklich ausschließen und verhindern kann sie niemand, weder in der großen Weltgeschichte noch im persönlichen Leben. Doch einer ist, der uns und die Welt an allen Enden in seinen Händen trägt. Er schenkt Hilfe und befähigt uns zur Hilfe. Wirkliche Katastrophenhilfe hat wohl immer auch mit ihm zu tun.
"Wir unterstützen auf unterschiedliche Art und Weise Frauen und Familien, die durch eine Schwangerschaft in eine schwierige Situation geraten sind. In Nordhorn haben wir in den Räumen des Diakonischen Werkes in der Geisinkstraße in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte einen kleinen Kleidermarkt gegründet, die BÄRENHÖHLE. Hier werden gebrauchte Kinderkleidung und Ausstattung für Kinder von null bis sechs Jahren entgegengenommen und an Menschen weitergegeben, die sie dringend benötigen.
In Schüttorf trifft sich zweimal im Monat eine Gruppe von alleinerziehenden Müttern mit ihren Kindern, um Kontakte zu knüpfen, miteinander zu reden und sich gegenseitig zu unterstützen. Zweimal im Jahr sind wir mit einem Infostand in der Nordhorner Innenstadt vertreten. Wir sind Ansprechpartner für die Beraterinnen für Schwangerschaftskonflikte im Diakonischen Werk und der Caritas und halten enge Kontakte zum Verein "Gänseblümchen".
Was tun wir?
Wir sind eine Gruppe von Christen aus verschiedenen Gemeinden und Orten der Grafschaft Bentheim. Kontaktpersonen sind Gisela Kalverkamp, Feldstraße 5, 48465 Isterberg, Tel. 05926 326 und Alida Nyboer, Im Westesch 17, 49849 Wilsum, Tel. 05945 535.
Verein "Gänseblümchen e.V."
Der Verein ist eine christliche biblisch orientierte Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, Frauen, die sich in einem Schwangerschaftskonflikt für das Kind entscheiden, konkrete Hilfe bei der Betreuung und Versorgung des Kindes anzubieten, vorrangig im Krippenalter.
Kindertagesstätte Gänseblümchen
Der Verein GÄNSEBLÜMCHEN ist als eigene Initiative aus dem Arbeitskreis Leben heraus entstanden. In Gesprächen mit verschiedenen Beratungsstellen im Landkreis stellte sich heraus, Frauen in Schwangerschaftskonflikten sowie alleinerziehende Mütter und Väter suchen für die kleinsten Kinder Plätze in Tagesstätten. Nach vierjähriger Vorbereitung wurde 1995 an der Von Behringstraße in Nordhorn die Kleine Kindertagesstätte GÄNSEBLÜMCHEN e.V. eröffnet. Sie betreut zur Zeit zehn Kinder im Alter von bis zu drei Jahren. Vorrangig nimmt sie Kinder aus sozial besonders belasteten Verhältnissen auf und Kinder von Alleinerziehenden. Das Angebot der Einrichtung richtet sich an alle Betroffenen im Kreisgebiet.
Alberdina Terdenge, Hestrup
Freikirchen in Deutschland (Teil 1)
Bischof Klaiber auf dem Amtsträgertreffen am 9.Mai 98 in Nordhorn
"Wir sind eine Freikirche mit reformiertem Bekenntnis, die aus der reformierten Kirche hervorgegangen ist und viel mit ihr gemeinsam hat. Aber es gibt auch Punkte, die uns von ihr unterscheiden und mehr Verwandtschaft mit den Freikirchen zeigen. Was sind wir? Wie können wir uns definieren? Sind wir so wohl das eine als auch das andere, mehr dieses oder mehr jenes?" Mit diesen einleitenden Worten begrüßte der Vorsitzende der Synode, Pastor H. Heikens, den Referenten, Dr. Klaiber, Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland und Vorsitzender der Vereinigung Evangelischer Freikirchen in Deutschland. Viele Amtsträger war anwesend. Die Synode hatte auf Antrag des Synodalverbandes Ostfriesland einen ihrer Ausschüsse gebeten, zum obigen Thema ein Treffen aller Amtsträger vorzubereiten und sich um einen Redner zu bemühen. Es folgen einige Ausführungen aus dem sehr informativen Vortrag vom 9.5.98.
Wilhelm Vennegeerts, Bunde
Geschichte der VEF
Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen wurde 1926 gegründet. Gründungsmitglieder waren die Freien Gemeinden, heute Bund Freier evangelischer Gemeinden, der Bund der Baptisten, heute Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland, die Bischöfliche Methodistenkirche und die Evangelische Gemeinschaft. Die beiden letzten haben sich vor 30 Jahren zur Evangelisch-methodistischen Kirche zusammengeschlossen. Diese Freikirchen werden gelegentlich als "klassische Freikirchen" bezeichnet. Sie haben Wesensmerkmale von Freikirchen aus dem angelsächsischen Bereich eingebracht und die freikirchliche Situation in Deutschland geprägt.
Der Name VEF
Der Begriff "Vereinigung" deutet einerseits auf einen Zusammenschluß einander nahe stehender Kirchen mit hohem Maß gegenseitiger Anerkennung und andererseits auf einen Zusammenschluß von kleineren Kirchen im Sinn eines Zweckverbandes. Für das Selbstverständnis der VEF ist der Begriff "Evangelische Freikirche" nur bedingt hilfreich."Evangelisch" signalisiert die Zugehörigkeit zu reformatorischen Kirchen. Der Begriff "Freikirche" ist deshalb wenig hilfreich, weil er stark von einem Gegenüber zur Staats-, Volks- oder Landeskirche lebt. Er enthält die Bedeutung "frei vom Staat" aber auch die von "Freiwilligkeitskirche".
Das Selbstverständnis der VEF
In der Ordnung der VEF heißt es:
Aus der Präambel
Einige Punkte werden deutlicher als bisher in dem Entwurf der Präambel hervorgehoben.
Freizeit des Frauenbundes
Am 3. Juni 1998 war es auch in diesem Jahr wieder so weit. Wir fuhren mit 25 Teilnehmerinnen zur Freizeit in das Diakonissenhaus Bleibergquelle in Velbert. Nach einer Fahrt durch die wunderschöne Landschaft des Bergischen Landes kamen wir wohlbehalten an. Die Diakonissen empfingen uns sehr herzlich mit Getränken und Kuchen.
Ordination Dieter Bouws
Am Samstag, dem 26. September 1998, soll Dieter Bouws in Neunkirchen in der evangelischen Kirchengemeinde Scheib-Furpach ordiniert werden. Die Superintendentin des Kirchenkreises Ottweiler, Frau Pfarrerin Ute Vos, leitet den Gottesdienst um 18.00 Uhr in der Friedenskirche am Beerwaldweg. Der anschließenden Empfang findet im Wichernhaus statt.
Diakonische Konferenz am 10. Oktober 1998 in Hamburg
"Mit dem Sterben leben - von der Begleitung bis zum Abschied(s-Ritual)" lautet das Thema der diesjährigen Diakonischen Konferenz, zu der das Diakonische Werk der Ev.-reformierten Kirche nach Hamburg einlädt. Das Programm des Tages:
Hungersnot im Sudan - EKD Katastrophenhilfe
Nach elf Jahren Pause tobt nun seit 15 Jahren ununterbrochen der Krieg zwischen nordsudanesischen Regierungstruppen und verschiedenen Fraktionen der südsudanesischen Befreiungsbewegungen. Einen Schwerpunkt unserer Hilfe bildet derzeit die hungernde Bevölkerung in der Provinz Bahr-el-Ghazal. Etwa 40.000 Haushalte werden mit Nahrungsmitteln versorgt, etwa 20.000 Haushalte erhalten darüber hinaus Saatgut und landwirtschaftliches Gerät. Die Zuspitzung der Ernährungslage steht im Zusammenhang mit den schlechten klimatischen Bedingungen, in deren Gefolge es zu enormen Ernteverlusten kam, vor allem aber im Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg. Auch in diesem Krieg sind es die armen und vom Krieg entwurzelten Menschen, die am meisten unter der Kriegssituation zu leiden haben. Ihnen gilt unsere Hilfe.
Männer- und Hauskreise
Der Vorstand der Männer- und Hauskreise gibt einige Termine bekannt. Der Startabend für die Winterarbeit soll in diesem Jahr am Donnerstag, dem 15.10.1998, um 20.00 Uhr in der Ev.-altreformierten Kirche in Veldhausen stattfinden. Herr G. Meskemper von der "Freien Evangelischen Bekenntnisschule Bremen" konnte als Referent gewonnen werden. Der Abend steht unter einem Thema, das sicher auch gerade für Eltern mit schulpflichtigen Kindern sehr interessant ist:
Wilsum - Gemeinsam unterwegs
Getreu diesem Motto fanden in Wilsum, anläßlich des 150jährigen Bestehens der altreformierten Gemeinde, am 08.08.1998 eine gemeinsame Wanderung und Fahrradtour mit anschließendem Grillen statt. Da die Wandergruppe des ASC Sportverein auch gerade diesen Samstag beanspruchte, wurden beide Veranstaltungen kurzfristig zusammengelegt. Das abschließende Grillen fand beim Zelt von "Kirche unterwegs" im Feriengebiet Wilsumer Berge statt.
Ausstellung alter Bilder in Wilsum
Im Rahmen des Jubiläums wurde im Foyer der evangelisch-altreformierten Kirchengemeinde Wilsum eine Ausstellung alter Bilder und Dokumente organisiert. Viele Bilder von Pastoren der Gemeinde sowie der Vereine und Chöre ab 1900 sind zu sehen und auch nachzubestellen! Die Ausstellung ist am Samstag, dem 19.September 1998, von 14.00 bis 18.00 Uhr für alle Interessierte geöffnet.
Das Anti-Mammon-Programm
Die Hauptversammlung des Reformierten Bundes hat 1996 ein Anti-Mammon-Programm beschlossen. Sie wollte damit einmal aufmerksam machen auf den Zusammenhang von Glaube und Geld und die Gemeinden ermutigen, sich mit diesem Zusammenhang auseinanderzusetzen. Zum anderen hat sie den Reformierten Bund darauf verpflichtet, den Gemeinden Hilfen für ihre Arbeit an diesem Thema an die Hand zu geben. Eine erste liegt mit dieser Arbeitshilfe vor. Die Autorinnen und Autoren haben vier Themen aus vielen möglichen herausgegriffen und für die Bearbeitung in den Gemeinden aufbereitet: Not begegnen, Sonntagsruhe, Arbeit, Umgang mit Geld. In jedem Kapitel werden zuerst »Herausforderungen« beschrieben und provozierende Beobachtungen und Bibeltexte zum Thema aufgeführt. Dann folgen »Erfahrungen« schon bestehender Initiativen. Zur Diskussion und Gedankenanregung sollen Fragen helfen. Abgeschlossen wird jedes Kapitel mit weiteren Informationen (weiterführende Literatur, Kontaktadressen).
Der Verein setzt sich für das Recht auf Leben des geborenen und des ungeborenen Kindes ein. Er möchte dazu beitragen, daß weniger Schwangerschaften abgebrochen werden und daß das Recht auf Leben im gesellschaftlichen Bewußtsein mehr Schutz und Anerkennung findet. Der Zweck des Vereins "Gänseblümchen e.V." ist die Trägerschaft der Kleinen Kindertagesstätte "Gänseblümchen".
Die Mitarbeiter des Arbeitskreises treffen sich einmal im Monat, jeweils am Donnerstag um 20.00 Uhr im Evangelisch-altreformierten Gemeindezentrum in Nordhorn. Gäste oder an der Mitarbeit Interessierte sind herzlich willkommen. Genaue Termine und zusätzliche Informationen können erfragt werden unter der Telefonnummer des Arbeitskreises 05926/521 oder unter Postfach 1123, 48522 Nordhorn. Guterhaltene Kinderkleidung wird immer gern als Spende für die BARENHOHLE im Haus der Diakonie an der Geisinkstraße in Nordhorn entgegengenommen.
Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Vereinigung größer geworden. Die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland und die Herrnhuter Brüdergemeine kamen hinzu, letztere bis heute als Gastmitglied.
Die Heilsarmee gehört zur VeF. Der Christliche Gemeinschaftsverband Müllheim an der Ruhr wurde 1981 Gast- und 1991 Vollmitglied. Er ist aus der Pfingstbewegung hervorgegangen.. Bei seinem Antrag auf Mitgliedschaft prüfte die VEF zuerst sorgfältig, wie weit die Verwerfungen, die die Evangelische Allianz 1909 gegen diese Bewegung ausgesprochen hat, heute noch zutreffen. Vor einigen Jahren ist eine sehr kleine Freikirche Mitglied geworden, die Kirche des Nazareners. Sie zählt in 20 Ortsgemeinden 1800 "Glieder und Angehörige" und ist der Heiligungsbewegung zuzurechnen.
In letzter Zeit kamen weitere Gastmitglieder hinzu. Bei ihnen sind ein weiteres Kennenlernen und die Klärung verschiedener Fragen notwendig. Es handelt sich um den Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden. Ihm gehören bei weitem nicht alle Pfingstgemeinden in Deutschland an. Auch hier gingen intensive theologische Gespräche der Aufnahme als Gastmitglied voraus. Das gleiche gilt von der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten. Sie wurden etwa gleichzeitig mit ihrer Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Gastmitglied der VEF.
Bei den Freikirchen gibt es Unterschiede.. Die Ev.-altreformierte Kirche bezeichnet sich als Freikirche. Eine mit ihr vergleichbare Selbständig Evangelisch Lutherische Kirche benutzt dagegen den Begriff "Freikirche" nicht, weil er für ihr Selbstverständnis nicht hilfreich ist.. Die Altkatholische Kirche lehnt es sogar entrüstet ab, als Freikirche bezeichnet zu werden. Das hindert die beiden letzten aber nicht, z.B. in Berlin Mitglieder im Arbeitskreises der Freikirchen zu sein, weil ein solcher Zusammenschluß manchmal einfach nützlich ist.
"1. Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen besteht in Deutschland seit 1926 als eine Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Freikirchen. Die Selbständigkeit und kirchliche Ordnung ihrer Mitglieder werden durch die Zugehörigkeit zur Vereinigung nicht eingeschränkt.
2.Die Aufgabe der Vereinigung besteht insbesondere in der Förderung des Verhältnisses und der Zusammenarbeit der Freikirchen untereinander, in der Vertiefung und Pflege guter Beziehung zu anderen Kirchen und der Vertretung gemeinsamer Belange nach außen.
3. Mitglied der Vereinigung können Freikirchen werden, die die Bibel als verbindliche Grundlage für Leben und Lehre anerkennen, die den persönlichen Glauben an Jesus Christus als Heiland und Herrn von ihren Gemeindegliedern erwarten und die Jesus Christus als Haupt der Gemeinde und Herrn der Welt bekennen."
Seit zwei Jahren stellt man sich innerhalb der VEF die Frage, ob diese relativ kurzen Formulierungen genügend Auskunft geben über das Selbstverständnis und ob man es nicht näher präzisieren muß. Im Hintergrund steht der Wunsch mehrerer kleiner Kirchen, die gerne in die Vereinigung aufgenommen werden möchten. Dieser Wunsch nach mehr Gemeinschaft ist erfreulich, aber die Mitgliedschaft in der VEF soll nicht mißbraucht werden als eine Art "Gütesiegel". Deswegen hat das Präsidium der VEF eine Präambel zur Ordnung entworfen, die den Mitgliedskirchen zur Begutachtung vorliegt.
1. Alle Kirchen der Vereinigung gehen von einem bewußten Christsein in Glauben und Leben ihrer Gemeindeglieder aus. Dabei gibt es Akzentunterschiede. Die einen sprechen von der Gemeinde der Gläubigen, andere würden lieber von der Gemeinde der Wiedergeborenen sprechen, wieder andere, z.B. die Evangelisch-methodistische Kirche, würden eher formulieren "Gemeinschaft der Glaubenden und der Suchenden". Allen Mitgliedskirchen der VEF is es nicht gleichgültig ist, was die Mitglieder denken über den Glauben und wie sie sich ihm stellen.
2. Alle verstehen die Kirche wird als eine Gemeinschaftskirche, als Dienstgemeinschaft und Lebensgemeinschaft. Die Gemeinschaft durch Wort und Sakrament ist eine beschreibbare und erlebbare Gemeinschaft, die über das gemeinsame Hören des Wortes und Empfangen des Sakramentes hinausgeht. Es ist eine Anfrage an lutherische Kirchen, ob nicht die Tatsache, daß hier (im Augsburger Bekenntnis) Kirche beschrieben wird als die Gemeinschaft der Gläubigen, wo das Wort evangeliumsgemäß verkündigt und die Sakramente recht verwaltet werden, sozusagen eine passive Gemeinschaft schafft. Das ist dann wohl eine Gemeinschaft von nebeneinander Empfangenden aber nicht von miteinander Kommunizierenden.
3. Ein neuer Akzent in der Diskussion, hier in der Präambel formuliert mit "eine freie Kirche in einem freien Staat", soll nicht nur die Unabhängigkeit der Kirche vom Staat zum Ausdruck bringen, sondern zugleich auch die Loyalität gegenüber und das Engagement in einer Gesellschaftsform, in der Gewissens- und Glaubensfreiheit herrscht.
4. Stärker als in der bisherigen Ordnung der VEF wird in der Präambel das ökumenische Bewußtsein seiner Mitglieder hervorgehoben. Die Mitgliedskirchen erkennen sich untereinander als Kirche Jesu Christi an. Sie möchten auch andere Kirchen außerhalb der VEF anerkennen bzw. näher kennenlernen.
5. Die Hauptaufgabe sehen die Mitgliedskirchen der VEF darin, das Evangelium allen Menschen mit Wort und Tat zu verkündigen. Betont werden damit evangelistische Gemeindearbeit und Verkündigung,. Es geht eben auch immer darum, Menschen zum persönlichen Glauben zu rufen.
Dr. Klaiber bemerkte zu diesem Punkt, eine Kirche, die darauf setze, daß ihre Mitglieder bewußt zu ihrem Christsein stehen, könne nicht nur Nachwuchskirche sein. Das Hineinführen der eigenen Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde sei in fast allen Kirchen ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Wenn man aber erwarte, daß dies auch mit einem persönlichen "Ja" bekräftigt werde, müsse man immer wieder andere Menschen von außerhalb gewinnen.
Am ersten Abend trafen wir uns im Gemeinschaftsraum zum Kennenlernen und zur Abendandacht mit Wunschliedern. Die folgenden Tage waren ausgefüllt mit Bibelarbeiten (u.a. von Schwester Helga, Schwester Christel und den Leiterinnen), mit Spaziergängen, Basteln, Grillen, Andachten, Ausflügen und einem gemütlichen Abend.
An einem Nachmittag besuchten wir die Niederländisch-reformierte Gemeinde Wuppertal-Elberfeld. Mehrere Gemeindeglieder und Pastor H. Lüchtenborg hießen uns herzlich willkommen. Sie bewirteten uns reichlich mit Kaffee und Kuchen. Wir erfuhren etliches über die Entstehung und das kirchliche Leben der Gemeinde. Sehr beeindruckt hat uns der Gang über den Friedhof. Nach der dort gültigen Ordnung liegt auf jedem Grab eine einfache Platte mit dem Namen des Verstorbenen. Neben der Platte wächst und blüht jeweils eine Rose. Im Überblick sieht man eine Rasenfläche mit schönen, alten Bäumen und blühenden Rosen. Pastor Lüchtenborg erklärte uns, die Sitte, die Grabstellen mit einer Rose (Hosea 14,6) anzulegen, stamme aus der Zeit von Pastor Hermann Friedrich Kohlbrügge (1803-1875). Sie werde bis heute fortgeführt. Es war ein sehr schöner und inhaltsreicher Nachmittag. Wir danken der Gemeinde Wuppertal noch ganz herzlich und grüßen sie.
Außerdem machten wir einen Ausflug zu einem Museum in Wülfrath. Dort stärkten wir uns mit einer "Bergischen Kaffeetafel". Ihre Zusammenstellung war für uns sehr ungewöhnlich. An den Vormittagen hatten wir Gelegenheit, uns im Schwimmbad zu erfrischen. Am 10. Juni rüsteten wir uns für die Heimreise. Wir sind Gott, dem Herrn, dankbar für die schönen Tage in froher und besinnlicher Gemeinschaft. Wir danken den Leiterinnen für ihre Vorbereitungen und ihre Mühe.
Neunkirchen gehört als zweitgrößte Stadt des Saarlandes zum südlichen Zipfel der Evangelischen Kirche im Rheinland. Diese größte Landeskirche Deutschlands beheimatet vom Niederrhein bis zum Saarland ganz unterschiedliche kirchliche Traditionen und Frömmigkeitsrichtungen. Reformierte und Lutheraner, liberal und pietistisch orientierte Gemeinden bilden eine Kirche. Dabei ermöglicht die presbyterial - synodale Ordnung den einzelnen Gemeinden eine große Selbständigkeit.
Dieter Bouws, stammt aus der altreformierten Gemeinde Emlichheim. Er studierte in Wuppertal und später in Bochum. Während des Studiums lernte er seine jetzige Frau kennen, die ebenfalls Theologie studierte und der rheinischen Kirche angehört. In dieser Zeit haben ihm neben den Kontakten zur altreformierten Heimatgemeinde besonders die Verbindungen zur Niederländisch -reformierten Gemeinde Wuppertal-Elberfeld viel bedeutet; ihr Pastor H. Lüchtenborg war ein geschätzter Gesprächspartner. Die Evangelisch-reformierte Kirche hat Bouws während des Studiums begleitet - dort legte er auch das erste theologische Examen ab.
Da das Ehepaar Bouws seine jeweilige Ausbildungen ohne allzu große räumliche Trennung fortsetzen wollte, leistete Dieter Bouws das sogenannte Vikariat in der Rheinischen Kirche ab. Er trat seinen ersten Dienst in Remscheid an und war wenig vorher mit seiner Heirat Glied der Rheinischen Kirche geworden - ohne seine altreformierte Mitgliedschaft aufzugeben.
Vor zwei Jahren erhielt seine Frau eine zeitlich befristete Stelle in Neunkirchen im Saarland. In einer Nachbargemeinde beendete Bouws sein Vikariat, legte das zweite theologische Examen ab und begann seine auf dreieinhalb Jahre befristete Probezeit in der Kirchengemeinde Scheib-Furpach. Unter Begleitung und Aufsicht eines Kollegen arbeitet er als Gemeindepfarrer und lernt in der Praxis die vielfältigen Aufgabenbereiche kennen, die ein solches Amt mit sich bringt. Hier soll er nun am 26. September in sein Amt eingeführt werden. Was vorher schon unter Aufsicht geschah, dazu wird er nun sozusagen öffentlich beauftragt. Er schreibt: "Wie sehr die Tradition im Glauben, gebildet durch Elternhaus und Gemeinde, mich geprägt hat, ist mir ganz besonders in den beiden Jahren hier im Saarland bewußt geworden. Ich habe die Kraft erfahren, die mir durch dieses Fundament geschenkt wurde. Für meine Zukunft wünsche ich mir, daß die Verbindung zu dieser Tradition sich noch weiter festigt!" Herzliche Segenswünsche zur Ordination.
Dieter Bouws wohnt Martin-Luther-Str. 16, 66540 Neunkirchen, Tel. 06821 59404.
bis 10 Uhr Anreise und Stehkaffee mit Brötchen
10.00 Uhr Begrüßung
10.15 Uhr Andacht von Pastorin Ulrike Litschel, Hamburg, Text: "Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden" (Psalm 90, 12)
10.45 Uhr Bericht des Vorsitzenden des Diakonischen Werkes, Pastor Gerhard Woertel, Veenhusen
11.15 Uhr Vortrag Dr. Reinhold Petermann, Nordhorn, Thema: "Mit dem Sterben leben - von der Begleitung bis zum Abschied(s-Ritual)"
12.00 Uhr Mittagspause
13.00 Uhr Alster-Rundfahrt
15.00 Uhr Podiumsdiskussion zum o. g. Thema mit
Pastor Walter Herrenbrück, Landessuperintendent, Leer
Dr. Ines Klinge, Juristin, Uslar
Erika Leferink, Leitende Pflegefachkraft, Nordhorn
Dr. Reinhold Petermann, Chefarzt a. D., Nordhorn
Pastor Hinnerk Schröder, Präses, Uelsen
16.30 Uhr Schlußwort / Kaffee und Kuchen
17.00 Uhr Ende der Konferenz
Anmeldungen nimmt das Diakonische Werk der Ev.-ref. Kirche, Saarstraße 6, 26789 Leer, bis zum 25. September entgegen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden Getränke, ein kleiner Imbiß und ein einfaches Mittagessen angeboten. Dafür erbittet das Diakonische Werk einen Kostenbeitrag in Höhe von 5,-- DM pro Person. Die Teilnahme an der Alsterfahrt ist kostenlos. Weitere Informationen: Jan Alberts, Tel.: 05921 / 4782.
Spendenkonto Katastrophenhilfe: Diakonisches Werk der EKD, Postbank Stuttgart, Konto 502-707, BLZ 600 100 70.
(aus: Sonntagsblatt für evangelisch-reformierte Gemeinden 6.9.1998, S.10)
Bekenntnisschulen: biblische Notwendigkeit - staatsbürgerliche Verantwortung.
Für das jährliche Seminar sollte man sich schon Samstag, den 6.2.1999 vormerken. Wir treffen uns dann bei Gesundheit und Wohlsein um 14.00 Uhr in den Räumen der Ev.-altreformierten Gemeinde Nordhorn. Pastor Dr. G.J. Beuker aus Hoogstede wird mit uns nachdenken über Die heutige Bedeutung der Bekenntnisschriften.
Für Mittwoch, den 19.08.1998, hatte das Leitungsteam und der Vorstand des Altennachmittags alle Seniorinnen und Senioren zu einem gemeinsamen Nachmittag ins reformierte Gemeindehaus eingeladen. Dort wurde neben viele Teilnehmern, auch Prof. Dr. H. Baarlink aus Nordhorn, herzlich willkommen geheißen.
Zu einem "Bunten Nachmittag" wurde am Samstag, dem 29.08.98, geladen. Beim Feuerwehrhaus wurden von der Freiwilligen Feuerwehr und den beiden Fußballmannschaften: Rasenkitzler und AKW viele Aktivitäten, vorbereitet. Bei Kaffee, Kuchen, Grillen und Getränke, Torwand, Wasserspiele, Berggokarts und vieles mehr war der Nachmittag schnell vorbei. Auch durfte ein Fußballspiel Kirchenrat gegen Kirchenrat nicht fehlen.
Das Anti-Mammon-Programm. Eine Arbeitshilfe für Gemeinden im Reformierten Bund, erarbeitet vom Anti-Mammon-Ausschuß des Reformierten-Bundes, herausgegeben von Gerard Minnaard, Claudia Ostarek, Georg Rieger und Anne Töpfer. foedus 1998, ISBN 3-932735-17-X. 50 Seiten DIN A 4, DM 5,80, ab 10 Exemplare: DM 4,80.
foedus-verlag Vogelsangstr. 18 - 42109\/\/uppertal - fon 0202-2750086 - fax 0202-2750087zurück zum Seitenanfang