Frühjahrssynode 2008

    Volle synodale Gemeinschaft - Glaubensbekenntnis ablegen - Calvinjahr 2009

    Eröffnung

    Für die einberufende Gemeinde Emlichheim eröffnet Pastor F. Schrader die Versammlung mit einer Andacht und Gebet. Der Andacht legt er die Worte "Sorget nicht!" (Mtth. 6, 25) und "Die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen" (Mtth. 16, 18) zu Grunde.
    Er erinnert daran, dass die Kirche nicht Herrin über sich selbst ist. Der Herr trägt sie. Deshalb dürfen wir vertrauen und müssen uns um ihre Zukunft keine ernsthaften Sorgen machen.
    Gleichwohl ist Profil gefragt, das aber nur im Wegblicken von sich selbst auf Christus zu gewinnen ist. Die aussichtsreichste Zukunftsstrategie kann den Heiligen Geist nicht ersetzen, in dessen Kraft die Gemeinde lebt und wirkt. Der Geist Gottes macht sie sprach- und wirkfähig und hilft, versöhnend auf die Menschen zuzugehen.

    Grußwort KP Jann Schmidt (ERK)

    Der Synodevorsitzende Pastor F. Baarlink leitet die Versammlung und gibt nach Erledigung der nötigen Regularien zunächst Kirchenpräsident Jann Schmidt aus Leer die Gelegenheit zu einem Grußwort. Darin erinnert er an die Nähe, die in 18 Jahren gemeinsamen Unterwegsseins zwischen unseren Kirchen entstanden ist und die beiden gut tut. Im Zusammenhang mit dem Hinweis auf die Perspektivgespräche innerhalb der EKD betont er, dass Traditionen für die Kirchen wichtig sind, aber nicht um die alte Asche zu bewahren sondern um das Feuer am Brennen zu halten, das die Vorfahren entfacht haben.
    J. Schmidt erwähnt auch den Kooperationsvertrag zwischen unseren Kirchen und sagt:
    "Der Kooperationsvertrag beschreibt ein Maß an Zusammenarbeit, das seinesgleichen unter den Kirchen sucht." Zu sprechen kommt er auch auf das Angebot der "vollen synodalen Gemeinschaft" und erklärt dazu, dass es diesbezüglich keinerlei Zeitdruck gäbe. "Es ist nicht entscheidend, ob wir oder unsere Kinder oder Enkel dieses Ziel erreichen. Wir sind auf einem guten Weg und sollten in Freiheit damit umgehen."

    Die Abgeordneten der Kirchenräte haben eine umfangreiche Tagesordnung zu behandeln.

    Deutscher Posaunentag in Leipzig 30. Mai bis 1. Juni 2008

    Die Synode und die Gemeinde Emlichheim unterstützen diese kirchenmusikalische Großveranstaltung mit je 500,00 €, die Gemeinden Nordhorn, Uelsen und Veldhausen tragen je 250,00 € dazu bei.

    Hauptamtliche Kraft für die Jugendarbeit

    Die Gemeinde Bunde wird zum 1. August 2008 Frau Miriam Meseck als Teilzeitkraft (50 %) zur Förderung der Jugendarbeit einstellen. Sie hat an der FTA (Freie Theologische Akademie) in Gießen ihr Theologiestudium absolviert.

    Neues Kirchensiegel

    Die Synode beauftragt ihr Moderamen, den vorgelegten Entwurf mit dem seitlich angeordneten Kreuz, den Initialen "EAK" sowie dem kreisrund umfließenden Text "Evangelisch -altreformierte Kirche in Niedersachsen" als Muster für das neue Siegel der Synode zu verwenden und dieses Siegel ab dem Datum der Veröffentlichung zu gebrauchen.
    Außerdem beschließt sie, dass Siegel und Briefkopf der Synode künftig identisch sein sollen.

    Pastorenstelle in Laar

    Das Synodemoderamen und der Kirchenrat der Gemeinde Laar haben gemeinsam folgenden Vorschlag erarbeitet, den sich die Synode zu eigen gemacht hat. Entsprechend ihr Beschluss:

    • Die Synode begrüßt die Regelungen mit der Gemeinde Laar, dass ihr Pastor derzeit 20 % seiner Dienstzeit der Synode für übergemeindliche Aufgaben zur Verfügung steht.
    • Dieser Anteil soll mit einer intensivierten Pflege des Synode - Archivs ebenso verbunden sein wie mit Entsendungen und Beauftragungen durch das Moderamen, deren Art und Umfang jeweils dem Bericht des Moderamens an die Synode zu entnehmen sind.
    • Maximal drei Sonntage im Jahr kann der Pastor der Gemeinde Laar zudem für solche Beauftragungen angefordert werden, und für maximal fünf Sonntage im Jahr steht er Kollegen nach Fortbildungsmaßnahmen als Tauschpartner zur Verfügung.

    Diese Regelung gilt so lange, wie die Gemeinde Laar Unterstützung aus der Kasse "Gegenseitige Hilfe" erhält.

    Fortbildung der PastorenInnen

    Zwar bestehen schon seit Jahren Regeln für Fortbildungsmaßnahmen. Da aber selten davon Gebrauch gemacht wurde, betont die Synode deren Bedeutung und beschließt:

    • Die Synode begrüßt es, wenn die Pastoren regelmäßig an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen.
    • Der Ausschuss für Kirche und Theologie informiert über den Synodesekretär zu jeder Pastorenkonferenz alle im Dienst der ev.- altreformierten Gemeinden stehenden Pastoren und Pastorinnen über Fortbildungsmöglichkeiten der Kirchen und Einrichtungen, zu denen die EAK engere Beziehungen unterhält. Auf Vorschlag der Pastoren und Pastorinnen können weitere Angebote in den Katalog mit aufgenommen werden.
    • Die Kosten einer Tagung einschließlich Fahrtkosten werden je zur Hälfte von der Synodekasse für Aus- und Fortbildung und von der jeweiligen Heimatgemeinde übernommen. Anträge müssen vorher von den Kirchenräten und vom Synodemoderamen genehmigt werden.

    Für Fortbildungsmaßnahmen, die sich auch über Sonntage und kirchliche Feiertage erstrecken, regelt die Heimatgemeinde die Gottesdienstvertretung. Steht ein Pastor der Synode mit anteiligen Dienstzeiten zur Verfügung, kann das Moderamen gebeten werden, ihn im Rahmen seines Synodeanteils für Vertretungsdienste abzuordnen. Diese Dienste müssen mindestens drei Monate im Voraus abgesprochen werden. In diesem Fall übernimmt die empfangende Gemeinde die Fahrtkosten.

    (Bild links:) Pastor Lothar Heetderks (Nordhorn) bringt die Gesprächsimpulse und Anträge des Jugendausschusses ein.

    (rechts:) Dr. Achim Detmers (Hannover) stellt als Beauftragter der EKD und des Reformierten Bundes die Pläne für das Calvinjahr 2009 vor.

    Neuauflage der "Institutio" von Calvin

    Der Reformierte Bund plant anlässlich des Calvinjahres 2009 eine Neuauflage der bekannten Dogmatik "Institutio" des Reformators Johannes Calvin. Die Synode beschließt :

    • Die Synode begrüßt die Neuauflage der "Institutio" von Johannes Calvin.
    • Die Synode bestellt 20 Exemplare. Gemeinden mit zwei Pastorenstellen erhalten je 2 Exemplare, alle anderen Gemeinden je 1 Exemplar zu Lasten der Kasse für Kirchliches Schrifttum. Die restlichen Exemplare werden dem Bischofsamt in Klausenburg zur Verfügung gestellt.

    Calvinjahr 2009

    Über die Planungen der dafür eingerichteten Projektstelle gibt Pastor Dr. Achim Detmers aus Hannover einen ausführlichen Bericht. Er ist Beauftragter der EKD und des Reformierten Bundes für das Calvinjahr. Im Blick auf den Reformator Calvin, der besonders für die reformierte Tradition eine große Bedeutung hat, gibt es nach seinen Worten einen starken Nachholbedarf an Information. Da wenig brauchbares Material vorhanden ist, muss neues zu seiner Person und seinem Wirken erarbeitet werden. Das Motto des Gedenkjahres wird lauten: "Calvin - der europäische Reformator". An Themen bieten sich u.a. an: "Erwählung", "Vorsehung und freier Wille"; "Gottesvolk und Bundeseinheit", "Menschenrechte", "Demokratie", "Abendmahl und Kirchenzucht", "Psalmen", "Amtsverständnis", "Toleranz, "Ökumene", "Bilderfrage", "Calvinismus und Kapitalismus", "Luther und Calvin".
    Dr. Detmers gibt einen Überblick über die Vielfalt geplanter Veranstaltungen und Aktionen wie Ausstellungen und Tagungen und über Arbeitsmaterialien und Veröffentlichungen..

    • Die Synode bittet den Ökumeneausschuss, die Möglichkeiten des Calvinjahres für die EAK zu bedenken und sie der nächsten Synode aufzuzeigen.

    Fünfter Ostfriesischer Kirchentag in Norden (4. - 6 Juli)

    Der Synodalverband Ostfriesland wird an diesem Kirchentag u.a. mit einem Stand beteiligt sein und möchte Verteilhefte für Kinder und kleine Präsente anbieten. Er geht von Kosten in Höhe von 500,00 € aus und bittet die Synode um Unterstützung.
    Beschluss:

    • Zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit des Synodalverbandes Ostfriesland auf dem 5. Ostfriesischen Kirchentag vom 4. - 6. Juli 2008 in Norden werden 250,00 € aus der Kasse "Kirchliches Schrifttum" gewährt.

    Abendmahl auch mit Kindern

    Der Ausschuss für Kindergottesdienst und Jugendarbeit präsentiert der Synode eine Liste mit verschiedenen Arbeitsmaterialien zu diesem Thema und überreicht jedem Kirchenrat je ein Exemplar der Handreichung "Auch wir sind eingeladen - Abendmahl feiern mit Kindern" (vom Landesverband für Evangelische Kindergottesdienstarbeit in Bayern) und der Arbeitshilfe "Abendmahl mit Kindern"(von der Ev. Landeskirche in Württemberg).
    Eine spezielle Liturgie mit angepasstem Formular hält die Synode nicht für erforderlich. Im deutschsprachigen Raum gibt es auch nichts Entsprechendes, auch nicht in der "Reformierten Liturgie", obwohl in vielen reformierten Gemeinden Kinder zum Abendmahl eingeladen werden. Jede Gemeinde, die das Abendmahl auch für die Kinder öffnet, sollte anhand zur Verfügung stehender Arbeitshilfen die Liturgie kindgerecht zu gestalten versuchen und Erfahrungen damit machen.
    Die Synode beschließt dazu:

    • Die Gemeinden, die Abendmahl mit Kindern feiern, sollen ihre liturgischen Erfahrungen der Synode mitteilen. Die Synode sieht davon ab, jetzt erneut einen Ausschuss zu beauftragen, eine Liturgie oder ein Formular dafür zu entwerfen.

    Der zuständige Ausschuss plant die Erarbeitung einer eigenen Handreichung zum Thema "Abendmahl mit Kindern", das auf Kinder im Grundschulalter zugeschnitten sein soll.
    Dazu wird beschlossen:

    • Die Synode begrüßt die Herstellung eines kleinen Heftes, mit dem Kinder in den Familien auf die Feier des Abendmahls vorbereitet werden können, und beauftragt den Ausschuss für Kindergottesdienst und Jugendarbeit, diese Aufgabe zu übernehmen. Für die Gestaltung (Grafik, Veröffentlichungsrechte für Lieder etc.) stellt die Synode dem Ausschuss bis zu 1.000,00 € aus der Kasse "Kirchliches Schrifttum" zur Verfügung.
    • Die Synode beauftragt den Ausschuss, 2000 Exemplare drucken zu lassen und verkauft die Hefte zum Selbstkostenpreis an die Gemeinden.

    Liederheft für Kinder

    Jugendpastor Dieter Wiggers regt die Erarbeitung eines Liederheftes für Kinder an. Die Synode begrüßt diese Idee. D. Wiggers nimmt dazu gerne Liedervorschläge aus den Gemeinden entgegen.

    Das Öffentliche Glaubensbekenntnis

    Die Synode hatte die Ausschüsse für Kirche und Theologie und für Kindergottesdienst und Jugendarbeit beauftragt, sich mit der Problematik rundum das Öffentliche Glaubensbekenntnis zu befassen. Anlass dazu war, dass verstärkt Jugendliche ihren Glauben öffentlich bekennen wollen, obwohl sie sich mit ihrem Fernbleiben vom Gemeindeleben in Widerspruch zu dem begeben, was sie versprechen. So konzentriert sich das Gespräch über dieses Thema auf die vierte Frage des Formulars, das die Teilnahme am Gemeindeleben, an den Gottesdiensten und am Abendmahl anspricht.

    Frage 4:
    "Wollt ihr euch am Leben der Kirche Jesu Christi beteiligen, euch mit der Gemeinde im Gottesdienst versammeln, das Wort Gottes hören und das Mahl des Herrn feiern?"

    Die Ausschüsse halten es für die wichtig, die Synodalen mit einzubeziehen. Deshalb werden Gruppengespräche anhand einer vorbereiteten Problemskizze geführt. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Das Öffentliche Glaubensbekenntnis hat einen wichtigen Stellenwert und deshalb sollte es nach Meinung vieler auch erhalten bleiben. Die Verantwortung liegt zwar in erster Linie bei denen, die die Fragen beantworten wollen. Trotzdem bleibt auch die Verantwortung der ganzen Gemeinde für diesen öffentlichen Bekenntnisakt und für die Betreuung aller Jugendlichen. Könnten sie mit der vierten Frage auch überfordert sein oder zur Unwahrhaftigkeit animiert werden?
    So gilt es weiter darüber nachzudenken, ob die vierte Frage überarbeitet werden sollte oder ob es auch andere und geeignetere Formen des Bekennens geben kann, die das gewohnte Ritual ersetzen und den "gesellschaftlichen Druck" auf die Jugendlichen mildern, sich zuweilen auch der eigenen Meinung zum Trotz anzupassen.

    Volle synodale Gemeinschaft

     

    Das Synodemoderamen (v.l.n.r.) Beisitzerin Sophie Alsmeier (Bad Bentheim), Vorsitzender Pastor Fritz Baarlink (Veldhausen), Schriftführer Pastor Habbo Heikens (Wilsum) und Synodesekretär Pastor Dr. Gerrit Jan Beuker (Laar)

    Volle synodale Gemeinschaft

    Der Ökumeneausschuss legt einen schriftlichen Bericht über den Stand der Beratungen über das Angebot der Ev.-reformierten Kirche vor. Eine Reihe von Gemeinden haben Mitglieder des Ökumeneausschusses eingeladen, um das Angebot näher zu erläutern und darüber ins Gespräch zu kommen. Der vorgelegte Bericht wie auch die Erfahrungen mit den Informationsabenden in den Gemeinden führen zu einem engagierten Gedankenaustausch in der Synode. Dabei geht es um Fragen wie: "Geht das nicht alles viel zu schnell?", "Reicht für eine Entscheidung über eine Antwort die einfache Mehrheit?", "Ist bei einer vollen synodalen Gemeinschaft überhaupt ein eigenständiges kirchliches Leben möglich?", "Sind die Gespräche zwischen den beiden Kirchen ergebnisoffen oder gibt es Vorgaben?", "Wird auf gleicher Ebene verhandelt?", "Reagieren wir als Ev.- altreformierte Kirche in dieser Angelegenheit nur oder agieren wir auch?".
    Die Meinungen gehen darüber weit auseinander, ob das angebotene Modell der Kirchengemeinschaft förderlich oder eher hinderlich für die Entwicklung unserer Gemeinden sein könnte. Der Ökumeneausschuss sieht seine Aufgabe entsprechend dem Synodebeschluss im vergangenen Jahr gegenwärtig darin, das Angebot der Ev.- reformierten Kirche zu erläutern. Nun bleibt das Amtsträgertreffen am 30. August abzuwarten, zu dem Kirchenpräsident Jann Schmidt und Vizepräsident Dr. Johann Weusmann erwartet werden. Danach wird die Synode darüber befinden, ob offizielle Gespräche mit den zuständigen Vertretern der Ev.- reformierten Kirche über ihr Angebot aufgenommen werden sollen.
    Der Vorsitzende, Pastor F. Baarlink rundet die Aussprache mit der Feststellung ab: "Eine Kirchenspaltung können wir uns nicht leisten. Es sollte in einer so wichtigen Frage möglichst Einmütigkeit herrschen, alles andere würde uns als Kirche dezimieren."

    Überarbeitete Verfassung

    Die Verfassung der Ev.- altreformierten Kirche vom November 2001 mit Veränderungen in 2005 und 2006 bedarf einiger Ergänzungen, da sie an wichtigen Stellen noch Lücken aufweist. Nun liegt der mit Hilfe von Kirchenjurist Dr. J. Weusmann überarbeitete und erweiterte Entwurf vor, sowie auch Synopsen, die den bisherigen sowie den erweiterten und ein wenig geänderten Text zum vergleichenden Lesen nebeneinander stellen.
    Dazu beschließt die Synode:

    • Die Synopse "Verfassungsentwurf und Aktuelle Verfassung" soll den Kirchenräten für alle Mitglieder schriftlich zugehen, die Synopse "Aktuelle Verfassung - Verfassungsentwurf" als PDF- Datei. Die Kirchenräte können bis zum 01.08.2008 ihre Reaktionen an den Sekretär weiterleiten. Die geplante Sondersynode am 10.09.2008 ab 10.00 Uhr in Ihrhove wird die Verfassung in erster Lesung besprechen. In einer späteren Synode gibt es eine zweite Lesung.

    Supervision

    Der Beschluss der Synode vom 23. Mai 2007 über Supervisionen (Begleitung und Beratung in diesem Fall von Pastoren und Pastorinnen) wird auf Antrag des Ausschusses für Kirche und Theologie dahingehend revidiert, dass bei den Honorarzahlungen ein Eigenanteil in Höhe von 25% der Kosten veranschlagt wird und beim Synodemoderamen zu beantragen ist.
    Beschluss:

    • Jeder in einer Gemeinde der Evangelisch-altreformierten Kirche tätige Pastor und jede dort tätige Pastorin kann eine Supervision beantragen. Ein entsprechender Antrag ist an das Moderamen der Synode zu richten. Der Pastor bzw. die Pastorin trägt als Eigenanteil 25% der anfallenden Kosten.

    Termine:

    Amtsträgertreffen am Sa., 30.08.08, um 11.00 Uhr in Hoogstede

    Sondersynode am Mi., 10.09.08, um 10.00 Uhr in Ihrhove (Angaben und Anträge bitte bis zum 01.08.2008 an den Synodesekretär)

    Ordentliche Synode am Sa., 22.11.08, um 9.00 Uhr in Nordhorn (Angaben und Anträge bitte bis zum 04.10.08. an den Synodesekretär)