Herbstsynode 2010

    3. November 2010

    Im Namen der einladenden Gemeinde Ihrhove liest Pastor H. Teunis Joh. 20, 19-23. In seiner Andacht erinnert er an die erste Weltmissionskonferenz vor 100 Jahren in Edinburgh. Sie gilt für viele als Start der Weltmission und als wichtiges Moment in der Ökumene. Dieses Weltmissionsjubiläum veranlasst auch uns, über die Bedeutung der Mission nachzudenken und nach ihrem Stellenwert unter uns zu fragen - so Pastor Teunis.
    Er erinnert an den wichtigen Platz, den seit jeher die Äußere Mission in den Herzen vieler
    Gemeindeglieder hat. Das zeige sich u.a. am Interesse an den Partnerschaftskontakten mit der Kirche auf Sumba und an den Kollekten für die Äußere Mission.
    Wichtig sei aber mehr und mehr auch die Mission vor Ort, zumal ein Drittel der Menschen in Deutschland keiner Kirche mehr angehöre. Mission ist ein Wesensmerkmal des Christseins und der Kirche. Mission ist Wirken Gottes durch seinen Heiligen Geist. Diese Kraft ist auch uns versprochen und durch sie wirkt Gott auch in uns.

    Nach der Andacht, gemeinsamem Gesang und Gebet übernimmt Pastor F. Baarlink als Vorsitzender die Leitung der Versammlung. Bei der Besprechung von Themen, zu denen er selbst ausführlicher Stellung bezieht, lässt er sich durch die Beisitzerin Sophie Alsmeier vertreten.

    Einladung zur Nationalen Synode in Dordrecht

    Am 10. und 11. Dezember 2010 wird in Dordrecht eine Nationale Synode einberufen, zum ersten Mal in den Niederlanden seit 1618 / 19. Auch unsere Synode erhielt die Einladung, mit einer Delegation daran teilzunehmen. Diese Synode wird den Charakter eines Forums haben und die protestantischen Christen der Niederlande miteinander ins Gespräch bringen. Die Nationale Synode möchte das Gespräch zwischen den Kirchen über den Glauben fördern und eine konkrete Botschaft an die Gesellschaft richten.
    Beschluss:

    • Die Synode beauftragt ihr Moderamen, dafür Sorge zu tragen, dass altreformierte Vertreter an der Nationalen Synode in Dordrecht am 10. und 11.12.2010 teilnehmen.

    Veranstaltung zum "Grünen Hahn"

    Das Moderamen lädt Vertreter der Kirchenräte und Interessierte für den 26. März 2011 nach Nordhorn ins altreformierte Gemeindehaus zu einem Nachmittag mit Hans-Jürgen Hörner ein.
    Er ist Projektleiter des Umweltmanagementsystems "Grüner Hahn" in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Unsere Synode hat sich am 5. Mai 2010 ausführlich mit dieser Thematik beschäftigt.

    Unterstützung der Gemeinde Emden

    Der Kirchenrat der Gemeinde Emden berichtet über tief greifende Sorgen um die Zukunft der Gemeinde und bittet die Synode um Unterstützung. Momentan gehören ihr weniger als 100 Glieder an. Weil es keine Jugendlichen in der Gemeinde gibt, kann auch keine Jugendarbeit stattfinden.
    Das Durchschnittsalter der Gemeindeglieder ist relativ hoch. Es fehlt an Mitarbeitern, die sich für den Gemeindeaufbau einsetzen können.
    Beschluss:

    • Eine kleine Arbeitsgruppe aus der Synode soll den Kirchenrat der Gemeinde in Emden bis zur Maissynode 2011 begleiten und helfen, Ansatzpunkte für ein Gemeindeaufbaukonzept zu beschreiben. Der Kirchenrat der Gemeinde Emden wird der Maisynode erneut einen Bericht vorlegen.
    • Der Arbeitsgruppe gehören an:
    • Pastor Fritz Baarlink (Moderamen der Synode) Pastor Dieter Bouws (Missionsausschuss) Jan Wortelen (VPA), Günther Kolk (Synodeabgeordneter aus dem Synodalverband Ostfriesland)

    Richtlinien zur Förderung kirchenmusikalischer Fortbildungsmaßnahmen

    Der Synodeausschuss "Kirchenordnung, Liturgie, Musik, Öffentlichkeitsarbeit" (KLMÖ), zu dessen Aufgaben die Förderung der Kirchenmusik gehört, hält Richtlinien für erforderlich, die über Einzelfallentscheidungen hinausführen und die Kirchenmusik fördern helfen.
    Beschluss:

    • 1. Der Ausschuss KLMÖ setzt sich für die Förderung der Kirchenmusik ein.
    • 2 .Er organisiert übergemeindliche kirchenmusikalische Veranstaltungen (z.B. Chortreffen und Fortbildungen) im Auftrag der Synode.
    • 3. Er ist zuständig für die Verwaltung der synodalen Kasse für Kirchenmusik nach Maßgabe der Geschäftsordnung der Synode.
    • 4. Er entscheidet über die finanzielle Förderung von Maßnahmen und Veranstaltungen. Eine Förderung ist auf Antrag möglich, vorrangig für Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen. Anträge müssen dem Ausschuss schriftlich vorgelegt werden.
    • 5. Die Höhe der Förderung beträgt maximal 50 % der Kosten einer Maßnahme. Vorausgesetzt ist die finanzielle Selbstbeteiligung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Erforderlich ist außerdem die Vorlage eines Finanzierungsnachweises. Die Höhe der Förderung ist abhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Synodekasse für Kirchenmusik.
    • 6. Der Ausschuss geht davon aus, dass die Kosten der Ausbildung von Organistinnen und Organisten, Chorleiterinnen und Chorleitern u.a. von den Auszubildenden selbst getragen und von den Gemeinden, denen die Auszubildenden angehören, mitgetragen werden.
    • 7. Die Kosten der Anschaffung von Notenmaterial sollten ganz von den Gemeinden getragen werden.
    • 8. Für die Fortbildung von Organistinnen und Organisten, Chor,- Posaunenchor- und Gitarrenchorleiterinnen und -leitern kann im Einzelfall ein Zuschuss gewährt werden.

    33. Evangelischer Kirchentag in Dresden

    Vom 1. bis 5. Juni 2011 ist der nächste Evangelische Kirchentag unter dem Motto "...da wird auch dein Herz sein" geplant. Der Ausschuss KLMÖ ist bereit, daran mitzuwirken.
    Beschluss:

    • Die Synode ernennt Pastor Christoph Heikens, Hoogstede, zum Kirchentagsbeauftragten. Sie bittet ihn, die entsprechenden Dienste (Anmeldung, Präsentationsstand u.a.) zu verrichten.

    Kindergottesdienst und Jugendarbeit

    Der zuständige Ausschuss legt der Synode eine Satzung für den Jugendbund vor. Außerdem bittet er die Synode, über das Profil für die Arbeit von Jugendbund und Jugendpastor nachzudenken, Prioritäten zu formulieren und die Möglichkeit einer personellen Verstärkung im Bereich der Jugendarbeit zu prüfen.
    Beschluss:

    • Die Synode stimmt der vorgelegten Satzung des Ev.- altreformierten Jugendbundes mit den genannten Änderungen zu.
    • Es würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen, die vollständige Satzung aufzunehmen. Sie wird gesondert herausgegeben und über die Homepage des Jugendbundes und der Ev.-altreformierten Kirche veröffentlicht.

    Jugendpastor Dieter Wiggers (links) stellt den Ausschussbericht vor.

    Nach einer Aussprache über die Ausschussvorlage wird vereinbart:
    Der Ausschuss wird eine Liste der einzelnen Aufgabengebiete in die Kirchenräte geben. Sie sollen vor Ort ein "Ranking" durchführen und dem Ausschuss direkt seine Ergebnisse zurückmelden.
    Die gewünschte Stärkung der übergemeindlichen Jugendarbeit findet die Zustimmung der Synode. Dabei ist im Idealfall an die Kombination von gemeindlicher und übergemeindlicher Jugendarbeit zu denken. Die ostfriesischen Abgeordneten bitten darum, dabei insbesondere auch an die Gemeinen in Ostfriesland zu denken.

    Der Ausschuss und der Jugendbund haben einen 9 - Sitzer Kleinbus angeschafft, der der gemeindlichen Arbeit sowie dem Jugendbund und dem Jugendpastor für deren Arbeit zur Verfügung stehen soll. Die Hälfte der Anschaffungskosten wurden durch Spenden und Sponsoring zusammengetragen.

    Besuch auf Sumba 2011

    Eine Frauendelegation der Ev.- altreformierten Kirche bereitet sich auf ihre Reise nach Sumba vor, die für den Sommer 2011 geplant ist. Der Missionsausschuss hat die Delegation zusammen gestellt. Ihr gehören an: Renate Heikens, Wilsum (Delegationsleiterin), Anne Stegemann (Ringe), Titia Schüürmann, Emlichheim, Hilde Hensen (Veldhausen) und Traute Heikens (Campen). Pastorin Dr. Asnath Natar, inzwischen Dozentin in Yokjakarta, wird die Delegation voraussichtlich begleiten. Schwerpunktthema der Begegnungen soll die aktuelle Rolle der Frauen in Kirche und Gesellschaft sein.

    Treffen der Missionskreise

    Nicht alle Gemeinden verfügen über Missionsausschüsse bzw. Missionskreise. Es wäre wünschenswert, das zu ändern oder auf jeden Fall einen Beauftragten zu ernennen, der diese Gemeinden beim Treffen der Missionskreise vertritt.
    Die Synode spricht folgende Bitte aus:
    Die Gemeinden ohne Missionsausschuss werden gebeten, Vertreter zu den Treffen der Missionskreise zu entsenden, damit die Bedeutung der Mission in den Gemeinden wach gehalten bzw. neu geweckt wird.

    450 Jahre Heidelberger Katechismus

    Das Jahr 2013 soll im Zeichen dieses Jubiläums stehen.
    Dazu beschließt die Synode:

    • Die Gemeinden der Synode der Ev.- altreformierten Kirche werden gebeten, in den Jahren 2011 - 2013 jährlich für das anstehende 450-jährige Jubiläum des Heidelberger Katechismus zu kollektieren. Mit dem Erlös soll ein eigener Internetauftritt des Reformierten Bundes mitfinanziert werden, auf der ähnlich wie zum Calvin - Jahr 2009 (calvin09.de) u.a. umfangreiche Informationen und Materialien für die Gemeindearbeit sowie aktuelle Termine allgemein zugänglich gemacht werden sollen.

    Situation verfolgter Christen

    Dazu ergeht - in Anlehnung an die Praxis der EKD - folgender Beschluss:

    • Die Synode empfiehlt den Kirchenräten, am zweiten Passionssonntag in den Gottesdiensten in besonderer Weise die Verfolgungssituation vieler Kirchen und Christen zu berücksichtigen

    "Gemeinsam für eine andere Welt"

    Unter diesem Titel wurde der Gesamtsynode der Evangelisch - reformierten Kirche das Ergebnis eines dreijährigen Prozesses zum Thema Globalisierung vorgelegt. Vizepräsident Dr. J. Weusmann, der auch der Redaktion dieses Dokuments angehört, weist auf eine gemeinsame Erklärung beider Kirchen hin, die im Landeskirchenamt in Leer erhältlich ist. Unter reformiert-info.de gibt es auch Materialien für Unterricht und Gemeindearbeit zum Thema Globalisierung.
    Beschluss:

    • Die Synode bittet den Ökumeneausschuss, gemeinsam mit dem Theologieausschuss zur Frühjahrssynode 2011 Anregungen für die Gemeinden zur Beschäftigung mit dem Bericht "Gemeinsam für eine andere Welt" zu erarbeiten.

    Aktionsbündnis gegen Aids

    Die Synode hatte im Mai 2010 den Diakonieausschuss gebeten, Vorschläge zur Verstärkung der Kontakte zum Aktionsbündnis gegen Aids zu machen. Das Ergebnis der Bemühungen führt zu folgendem Beschluss:
    Die Synode beauftragt Frau Miriam Bouwer, die Ev.- altreformierte Kirche in den Mitgliederversammlungen des Aktionsbündnisses gegen Aids zu vertreten und bittet sie, das Anliegen des Aktionsbündnisses unseren Gemeinden in geeigneter Weise zu vermitteln
    Miriam Bouwer gehört der Gemeinde Veldhausen an. Sie hat als Krankenschwester gearbeitet.

    Die Synode beschließt folgenden Kollektenplan 2011

    Januar - Übergemeindliche Diakonie der Ev.-altref. Kirche
    Februar - Jugendpastor
    März - Öffentlichkeitsarbeit
    April - Osterkollekte für die "Innere Mission"
    Mai - Jugendbund und Freizeiten
    Juni - Pfingstkollekte für die "Äußere Mission"
    August - Reformierte Kirchen in Osteuropa
    September - Kirchenmusik
    Oktober - Jubiläum Heidelberger Katechismus
    November - Äußere Mission
    Dezember - Weihnachtskollekte für "Brot für die Welt"

    Empfohlen:
    - Kollekte für das "Aktionsbündnis gegen Aids"
    - Spenden/ Kollekten für die "Rumänienhilfe"
    - Jahresprojekt der Diakonien der Ev.- altref. Kirche für das Projekt "Sangla Hill" der Kindernothilfe in Pakistan
    - (am 2. Passionssonntag) Kollekte für "Verfolgte Christen"

    Mitgliedschaft in der Diakonischen Arbeitsgemeinschaft

    Die Ev.- altreformierte Kirche hat Sitz und Stimme in der Diakonischen Konferenz, eine Art "Parlament" des Diakonischen Werkes der EKD. In ihr sind sieben weiteren Freikirchen vertreten, die gemeinsam mit dem Diakonischen Werk der EKD und dem "Verband freikirchlicher Diakoniewerke Tabea" die "Diakonische Arbeitsgemeinschaft bilden." Sie ist das Verbindungsgremium zwischen dem Diakonischen Werk und den Freikirchen und dient der Abstimmung und Koordination gemeinsamer Aufgaben. Die Ev. - altreformierte Kirche gehört als einzige der in der Diakonischen Konferenz vertretenen Kirchen der Diakonischen Arbeitsgemeinschaft nicht an. Das soll jetzt anders werden, da gemeinsame Beratung und Abstimmung mit den Abgeordneten der anderen Freikirchen in diesem Gremium immer wichtiger werden.
    Beschluss:

    • 1. Die Synode der Ev. - altreformierten Kirche beantragt die Aufnahme in die Diakonische Arbeitsgemeinschaft.
    • 2. Die Synode der Ev. - altreformierten Kirche entsendet ihren Abgeordneten in die "Diakonische Konferenz" (bzw. "Konferenz für Diakonie und Entwicklung") und dessen Stellvertreter / Stellvertreterin in die "Diakonische Arbeitsgemeinschaft."

    Einführung des Lektorendienstes

    Laut inzwischen veränderter Ordnung für den Dienst ehrenamtlicher Ältestenprediger und Ältestenpredigerinnen in der Ev.- reformierten Kirche ist der Lektorendienst Voraussetzung für die Ausbildung zum Ältestenprediger / zur Ältestenpredigerin. Schon aus diesem Grund muss auch unsere Ausbildungsordnung entsprechend ergänzt werden. Außerdem haben Informationsabende zum Ältestenpredigeramt gezeigt, dass die intensive Ausbildung abschreckt.
    Einige Teilnehmer an den Abenden waren der Meinung, die aufwändige Ausbildung stehe in keinem Verhältnis zu dem von Ältestenpredigern erwarteten Dienst in den Gemeinden. Sie bevorzugen eindeutig die Einführung des Lektorendienstes.
    Beschluss:

    • Die Synode hält die Einführung des Lektorendienstes in der Ev. - altreformierten Kirche für eine begrüßenswerte Ergänzung im Dienst der Gottesdienstgestaltung und Wortverkündigung.
    • Die Synode beauftragt den Ausschuss für Kirchenordnung, Musik und Öffentlichkeitsarbeit (KLMÖ), das Kirchengesetz der Ev.- reformierten Kirche für den ehrenamtlichen Dienst der Lektoren auf seine Anwendbarkeit in der Ev.- altreformierten Kirche zu prüfen und Vorschläge für eine eigene Ordnung zu machen.

    Taufaufschub und Kindersegnung

    In ihrer Sitzung am 5. Mai 2010 hatte sich die Synode viel Zeit für das Thema "Taufaufschub und Kindersegnung" genommen. Landesuperintendent i.R. W. Herrenbrück hielt dazu ein Referat, dem sich Gruppengespräche anschlossen. Der Theologieausschuss wurde beauftragt, diese auszuwerten und eine Beschlussvorlage zu erarbeiten. Er rät der Synode von gottesdienstlichen Segenshandlungen anlässlich von Geburten ab, da sie leicht mit einer Taufe verwechselt werden und u.U. den Taufaufschub noch fördern könnten. Die Taufe ist das Zeichen und Siegel des göttlichen Gnadenbundes, das Jesus eingesetzt hat. Durch die Taufe erfolgt die Aufnahme in die Gemeinde, nicht durch eine Segenshandlung. Das ist zu wahrender Konsens unter den verschiedenen Kirchen. Der Ausschuss empfiehlt der Synode, die bisherige Praxis der namentlichen Fürbitte anlässlich einer Geburt beizubehalten. In der Diskussion wird einerseits der seelsorgliche Umgang mit betroffenen Eltern als wichtig hervorgehoben. Es wird aber auch betont, dass wir im Neuen Testament zwar einen deutlichen Auftrag zur Taufe finden, nicht aber zur Segnung. Eine gottesdienstliche Segenshandlung bei Taufaufschub unterscheidet sich durch ihre Einmaligkeit von der Kindersegnung Jesu, über die in den Evangelien berichtet wird.
    Beschluss:

    • Die Synode stellt fest, dass in der Ev.- altreformierten Kirche die Kindertaufe gilt.
    • Trotz dieses Grundsatzes erkennt sie an, dass die Glaubenstaufe dem biblischen Zeugnis nicht widerspricht.
    • Die Synode lehnt gottesdienstliche Segenshandlungen bei Taufaufschub ab.

    Laufend aktualisierbare Rechtssammlung

    Da es auf Grund des regelmäßigen Wechsels in den Kirchenräten oft schwierig ist, die Übersicht über die geltenden Ordnungen und Regeln zu behalten, schlägt der Theologieausschuss eine mögliche Hilfe vor, und die Synode fasst entsprechend diesen Beschluss:
    Die Synode beauftragt den Ausschuss für Kirchenordnung, Liturgie, Musik und Öffentlichkeitsarbeit (KLMÖ), den Vorschlag des Ausschusses Kirche und Theologie zu prüfen, den Gemeinden eine Rechtssammlung zur Verfügung zu stellen, die ohne großen Aufwand laufend aktualisiert werden kann.

    Haushaltsansätze für 2011

    Auf Vorschlag des VPA beschließt die Synode für 2011 folgende Haushaltsansätze:
    Synodekasse 55.000,00 €
    Kasse "Gegenseitige Hilfe" 40.000,00 €
    Pensionskasse 285.000,00 €

    Termin der nächsten Synode

    Die nächste Synode kommt am Mittwoch, dem 11. Mai 2011 um 9.00 Uhr wieder in Veldhausen zusammen. Laar ist dann die einladende Gemeinde. Eingaben und Anträge sind bis zum 1. April 2011 an den Synodesekretär Pastor Dr. G. J. Beuker (Laar) zu richten.

    Habbo Heikens, Wilsum
    (Schriftführer)

     nach oben