Herbstsynode 2011

    16. November 2011

    Andacht

    Im Auftrag der einladenden Gemeinde Laar hält Pastor Dr. G.J. Beuker zur Eröffnung die Andacht. Als Text wählt er die Worte aus 1. Petrus 3, 15, die auf der Titelseite der ersten Ausgabe des Niederländischen Glaubensbekenntnisses (NGB) aus dem Jahr 1561 stehen: "Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist." Er weist darauf hin, dass das 450 jährige Jubiläum dieser reformatorischen Bekenntnisschrift , abgesehen von einem Grenzbotenartikel, mehr oder weniger geräuschlos an uns vorbeigegangen ist. G.J. Beuker erinnert an deren Entstehungsgeschichte. In der Nacht vom 1. auf den 2. Nov. 1561 warf Guido de Brès oder einer seiner Helfer das von ihm verfasste Bekenntnis dem König Philipp II. von Spanien über die Mauer von dessen Zitadelle in Tournai. Guido de Brès musste sein Werk mit dem Tod bezahlen. Er wurde im Alter von 45 Jahren am 31. Mai 1567 in Vallenciennes gehängt.

    Militärseelsorge und Friedensethik

    Dr. Martin Dutzmann aus Detmold, Landessuperintendent der Lippischen Landeskirche und im Nebenamt evangelischer Militärbischof hält einen Vortrag über Aufgabe, Struktur und Inhalte der Militärseelsorge und über damit im Zusammenhang stehende friedensethische Fragen. Ein Bericht darüber wird in einer der nächsten Grenzbotenausgaben erscheinen.

    175 Jahre Evangelisch-altreformierte Kirche

    Am 1.1.1838 wurde als erste altreformierte Gemeinde die Gemeinde Uelsen in Itterbeck gegründet, am 1.1.2013 wird sie und mit ihr die gesamte Ev.-altreformierte Kirche 175 Jahre alt sein. Zu diesem Jubiläum hat das Moderamen gemeinsam mit Vertretern des Kirchenrats der Gemeinde Uelsen und Jugendpastor D. Wiggers als Vertreter des Jugendbundes Überlegungen angestellt. Entsprechend dieser Vorschläge beschließt die Synode:

    • Die Synode nimmt das 175jährige Bestehen der ersten altreformierten Gemeinde in Uelsen im Jahr 2013 zum Anlass, einige gemeinsame Initiativen anzustoßen. Sie bittet

    • 1. den Jugendausschuss, ein Gemeindefest aller altreformierten Gemeinden z.B. auf dem Gelände des Klosters Frenswegen zu organisieren;

    • 2. das Moderamen, einen an das Gemeindefest anschließenden Gottesdienst unter Beteiligung der Posaunenchöre vorzubereiten;

    • 3. den Musikausschuss um die Planung eines Chortreffens in Ostfriesland z.B. im Oktober 2013.

    Unterstützung der Gemeinden Emden und Campen

    Die Gemeinden Campen und Emden sind ab 2012 Zuschussgemeinden. Gemeinsam zählen sie weniger als 300 Gemeindeglieder. Laut Beschluss der Synode vom 23.5.2007 kann das Moderamen über ein dem Zuschuss angemessenes Zeitkonto verfügen. Das Moderamen schlägt vor, mit dem synodalen Zuschuss das Projekt einer "City-Kirche" zu unterstützen.
    Die Synode beschließt:

    • Die Synode kann 20% der Arbeitszeit der gemeinsamen Pfarrstelle in Campen und Emden beanspruchen. Dieser Anteil steht dem in Emden angestrebten City-Kirche-Projekt beider Gemeinden zur Verfügung.

    Bundeseinheitlicher Religionsschlüssel "EA"

    Die Frühjahrssynode 2011 hatte bereits die Einführung des Religionsschlüssels "EA" für alle altreformierten Gemeindeglieder beschlossen. In dieser Versammlung geht es um die Vorgehensweise.
    Zum Verfahren beschließt die Synode:

    • Für die Zustimmung der Gemeindeglieder zur Eintragung des Kürzels EA beim Einwohnermeldeamt reicht es, im Gemeindebrief auf das Vorhaben hinzuweisen. Das Moderamen wird einen Informationstext für alle Gemeindebriefe mit Dr. Weusmann absprechen und den Gemeinden übersenden.

    • Namen und Adressen aller auswärtigen Gemeindeglieder gehen (möglichst per Email) an den Sekretär, der sie sammelt und nach Leer weitergibt. Das Moderamen legt dafür einen Stichtag fest. Das LKA in Leer sorgt danach für die Eintragung des Kürzels bei den jeweiligen Meldeämtern aller auswärtigen Altreformierten.

    Aufgaben der Synode-Ausschüsse

    Im Juni 2012 beginnt für die Synode eine neue 6-jährige Legislaturperiode mit zum Teil neuen Abgeordneten. Dann steht auch die Neuwahl des Moderamens an, das die Zusammensetzung der Ausschüsse vorzubereiten hat, deren Mitglieder sind im Herbst 2012 zu wählen sind. Das Moderamen schlägt vor, die Zuweisung von Aufgabenbereichen für einige Ausschüsse in § 15-1 der Geschäftsordnung der Synode den veränderten Umständen anzupassen. Zum Bereich Gemeindeaufbau und Öffentlichkeitsarbeit soll auch die Elternarbeit gehören.
    Die Synode beschließt:

    • Die Ausschüsse beraten die Synode und das Moderamen in folgenden Aufgabenbereichen:
      - der Ausschuss für Ökumene und Mission ist zuständig für die Zusammenarbeit mit anderen Kirchen, für die Mitgliedschaft im Reformierten Bund und in der ACK und für die Gestaltung der Partnerschaft zu Kirchen in der weltweiten Ökumene - insbesondere zur GKS auf Sumba/Indonesien
      - und für die Kontakte zu den Missionswerken und ihren Partnern,
      - der Ausschuss für Gemeindeaufbau und Öffentlichkeitsarbeit ist zuständig für Volksmission, Gemeindeaufbau und die Öffentlichkeitsarbeit wie z.B. die Herausgabe von "Der Grenzbote" und die Internetpräsenz www.altreformiert.de ,
      - der Diakonieausschuss ist zuständig für Gemeindediakonie, Partnerschaftshilfe und "Brot für die Welt" sowie für die ökumenische Diakonie und die Zusammenarbeit mit Diakonischen Werken und Konferenzen,
      - der Theologieausschuss ist zuständig für theologische Grundsatzfragen, Bekenntnisfragen, Aus-, Fort- und Weiterbildung, Gespräche mit Israel sowie alle Fragen des Kirchenrechts,
      - der Verwaltungs- und Planungsausschuss ist zuständig für alle Finanzangelegenheiten und damit verbundenen Rechtsfragen (Haushaltsplanung der Gemeinden und der Synode, Personalvergütung und -versorgung, Rechnungswesen und Kassenprüfung, Förderung von Baumaßnahmen),
      - der Ausschuss für Gottesdienst und Kirchenmusik ist zuständig für alle Fragen der Gottesdienstgestaltung, der Kirchenmusik und der sie Ausübenden,
      - der Ausschuss für Kinder- und Jugendarbeit ist zuständig für alle Fragen der jungen Gemeinde (Kindergottesdienst, kirchlicher Unterricht, Jungschar und Zusammenarbeit mit dem "Jugendbund"),
      - das Moderamen der Synode führt die Gespräche mit der Protestantischen Kirche in den Niederlanden (PKN) und der Evangelisch-reformierten Kirche (ERK), es ist außerdem zuständig für die Führung des Archivs.

    Gesundheitszeugnis und erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

    Die vorige Synode hatte dazu bereits einen grundsätzlichen Beschluss zur Einführung gefasst. Nun liegt die offizielle Formulierung vor.
    Die Synode beschließt entsprechend:

    • Die Synode der Evangelisch-altreformierten Kirche in Niedersachsen erlässt zur Ausführung von Artikel 45 der Kirchenverfassung die folgende Ordnung:

    • Personen, die erstmalig zum Amt des Pfarrers oder der Pfarrerin zugelassen werden sollen, müssen neben ihren Ausbildungsnachweisen auch ein erweitertes Führungszeugnis nach § 30a Bundeszentralregistergesetz sowie ein amtsärztliches Gesundheitszeugnis vorlegen.

    Die Synode spricht weiter aus: Diese Regelung gilt verbindlich auch für alle neben- und hauptberuflich beschäftigten Jugendreferenten und Jugendreferentinnen in den Gemeinden. Sie bittet Dr. Weusmann um eine rechtsgültige Formulierung.

    Neues Liederheft

    Das neue Liederheft mit 100 Liedern (Preis 1,50 € pro Exemplar) steht kurz vor dem Erscheinen. Die Synode dankt Hindrike Lankamp (Bad Bentheim) für das Layout und allen anderen Mitwirkenden für ihren Einsatz. Das neue Liederheft wird gemeinsam vom Jugendbund und vom Landesjugendpfarramt der Evangelisch -reformierten Kirche herausgegeben. Es liegen bereits 8.500 Bestellungen vor.

    Missionsausschuss

    Einführung eines Missionssonntags

    Auf Anregung der Synode soll es künftig einen gemeinsamen Missionssonntag in den Gemeinden der Partnerkirche auf Sumba und in den eigenen Gemeinden geben. Laut Bericht der Delegation hat bereits das Moderamen der sumbanesischen Kirche diesem Vorschlag zugestimmt. Ziel eines Partnerschaftssonntages ist es, die Verbundenheit zwischen beiden Kirchen auf Gemeindeebene zu stärken. Es bietet sich an, an diesem Sonntag für die Partnerschaft mit der Kirche auf Sumba zu kollektieren, da für solche Kontakte von Utrecht keine Zuschüsse mehr zu erwarten sind..
    Die Synode beschließt:

    • Die Synode befürwortet die Einrichtung eines Partnerschaftssonntags am Sonntag nach Pfingsten (Trinitatis) und beauftragt den Missionsausschuss, dafür Material zusammenzustellen.

    Kooperaation mit der VEM

    Schon allein aus sprachlichen Gründen brauchen wir als Kirche auch deutsche Partner im Bereich Mission - so der Missionsausschuss. Die Partnerschaft mit Sumba ist wichtig. Deshalb bleibt auch die Zusammenarbeit mit der PKN (Kerk in Actie) notwendig. Auf Grund von Gesprächen mit der VEM (Vereinigte Evangelische Mission mit Sitz in Wuppertal) sieht der Missionsausschuss die dort praktizierte gleichberechtigte Zusammenarbeit der Partnerkirchen als zukunftsweisend auch für unsere Partnerschaft mit Sumba. Neben der vollen Mitgliedschaft gibt es auch die Möglichkeit der Kooperation mit der VEM. Sie beinhaltet keine finanzielle Verpflichtung und kann nach gegenseitiger Absprache gestaltet werden.
    Die Synode beschließt:

    • Die Synode begrüßt eine Kooperation der EAK mit der VEM und bittet das Moderamen, in Zusammenarbeit mit dem Missionsausschuss, einen Antrag auf Kooperation zu stellen.

    Elternarbeit

    Die Synode hat den Missionsusschuss mit dem Thema Elternarbeit beauftragt. Nach Absprache mit Pastor Dieter Wiggers werden in einem Pilotprojekt erst einmal drei Elternabende in der Grafschaft Bentheim angeboten. Ein ähnliches Angebot ist im Anschluss auch in Ostfriesland geplant.
    Folgende drei Abende sind in Uelsen vorgesehen:
    26.01.2012 Jugendliche und Alkohol (Referent DROB NOH)
    09.02.2012 "Du sollst Vater und Mutter ehren" - Elternsein heute - wie finde ich meine Rolle?
    23.02.2012 Spiritualität im Alltag - wie leben wir den Glauben in der Familie?
    Die Abende sind für Eltern mit Kindern im Alter von zehn Jahren an aufwärts gedacht.

    Bericht von der Reise nach Sumba

    Im vergangenen Sommer besuchten Renate Heikens, Traute Heikens, Hilde Hensen, Titia Schürrmann und Anne Stegeman - begleitet von Dr. Asnath Natar (Yokjakarta) als Übersetzerin - im Auftrag der Synode Gemeinden und Einrichtungen unserer Partnerkirche auf Sumba. Renate Heikens überbringt herzliche Grüße und teilt mit, dass die GKS sich sehr über die Einladung einer Delegation in 2013 nach Deutschland freut und diese gerne annehmen möchte. Weiter berichtet sie von beeindruckenden Erfahrungen. Als Geschwister im Glauben seien sie dort aufgenommen und behandelt worden. Die Kirche auf Sumba wächst stetig. Engagierte Pastorinnen und Pastoren tun ihren Dienst. Die Gemeinden unterstützen sich gegenseitig etwa beim Kirchbau oder mit Stipendien für Studierende. Erwähnung findet die Bedeutung von Waldpflanzaktionen und das Verbot der Brandrodung. In den Krankenhäusern zeigen sich seit 2006 erhebliche Fortschritte. Junge Mitarbeiterteams brauchen weiterhin unsere Hilfe für die Ausbildung junger (Pflege)Kräfte. Vielleicht kommen Stipendien dafür in Frage. Aus der Evangelistenschule in Lewa ist seit 2007 eine Theologische Hochschule geworden. Sie versucht, bis 2012 die Anerkennung der Regierung zu bekommen. Die Delegation dankt für alle Fürbitte und Unterstützung. Der Vorsitzende P. Baarlink dankt der Delegation für ihren Einsatz, wozu auch die intensive Vorbereitung und die Berichte über die Reise in den Gemeinden gehören. Zur Sprache kommt die aktuelle Hungersnot auf Ostsumba. Kerk in actie stellt 75.000 Euro als Soforthilfe zur Verfügung. Unsere Gemeinden wurden bereits aufgerufen, durch Kollekten Unterstützung zu bieten. Wir sind herausgefordert, unsere Verantwortung als Partnerkirche wahrzunehmen.

    Diakonie-Projekt in Rumänien

    Der Diakonieausschuss empfiehlt der Synode, ein Projekt zur Betreuung von Roma-Kindern in Rumänien als Jahresprojekt 2012 zu beschließen. Es geht um ein Projekt der reformierten Kirche in Rumänien. Die Straßenkinder leben unter ärmsten Verhältnissen, teils vom Betteln und öfter ohne eine vernünftige Mahlzeit am Tag.
    Die Synode beschließt

    • Die Synode folgt dem Vorschlag des Diakonieausschusses und bestimmt ein Projekt zur Betreuung von Roma-Kindern in Rumänien zum Jahresprojekt 2012. Die Synode bittet die Gemeinden, dieses Projekt bekannt zu machen und nach Kräften zu unterstützen.

    Kollektenplan

    Die Synode beschließt nachfolgenden Kollektenplan für 2012

    • Januar - Übergemeindliche Diakonie der EAK
      Februar - Jugendpastor
      März - Öffentlichkeitsarbeit
      April - Osterkollekte ‚Innere Mission'
      Mai - Pfingstkollekte ‚Äußere Mission'
      So nach Pfingst.- Partnerschaftsarbeit Suma (oder auch am 2. So nach Pfingsten)
      Juni - Jugendbund und Freizeiten
      Juli - Kirchenmusik
      August - Reformierte Kirchen in Osteuropa
      September - Aus- und Fortbildung
      Oktober - Jubiläum Heidelberger-Katechismus (drei Kollekten bis 2013)
      November - Äußere Mission
      Dezember - Weihnachtskollekte für ‚Brot für die Welt'
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      Empfohlen: - Kollekte für "Aktionsbündnis gegen Aids"
      Empfohlen: - Spenden / Kollekten für die "Rumänienhilfe"
      Empfohlen: - Jahresprojekt der Diakonien der EAK für das Projekt der Stiftung Diakonia in Klausenburg (RO) zur Betreuung von Roma-Kindern
      Empfohlen: - (am 2. Passionssonntag) Kollekte für "Verfolgte Christen"

    Haushaltsansätze für 2012

    Auf Vorschlag des VPA beschließt die Synode für 2012 folgende Haushaltsansätze:

    • Synodekasse 55.000,00 €
      Kasse "Gegenseitige Hilfe" 45.000,00 €
      Pensionskasse 300.000,00 €

    Wahlen und Ernennungen

    Zweiter Pensionsbeauftragter
    Als zusätzlichen Pensionsbeauftragten ernennt die Synode Friedhelm Kampert (Gemeinde Emlichheim). Er tritt die Nachfolge von Hermann Breukelman (Gemeinde Hoogstede) an und nimmt diese Aufgabe gemeinsam mit Hildegard Vette (Gemeinde Emlichheim) wahr, die bereits seit Ende 2009 als Pensionsbeauftragte tätig ist.

    Vorsitzender des Jugendbundes
    Nach der neuen Satzung des Jugendbundes wählt die Synode erstmals auf Vorschlag vom Vorstand des Jugendbundes für vier Jahre einen neuen Vorsitzenden des Jugendbundes und zwar Pastor Christoph Heikens (Hoogstede). Sie dankt Pastor Gerold Klompmaker, der zehn Jahre als Vorsitzender im Jugendbund tätig war, für die geleistete Arbeit.

    Kommission Pfarrerdienstgesetz
    In eine Kommission zur Vorbereitung eines eigenen Anwendungsgesetzes zum Pfarrerdienstgesetz in Absprache mit dem Landeskirchenamt der Ev.- reformierten Kirche werden der Synodesekretär Pastor Dr. Gerrit Jan Beuker und die Moderamenmitglieder Pastor Fritz Baarlink, Pastor Habbo Heikens, Sophie Alsmeier und außerdem Dirk Züter als Vertreter des VPA sowie Pastor Christoph Heikens als Vertreter des Ausschusses KLMÖ (u.a. Kirchenordnung) ernannt.

    ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland)
    P. H. Lüchtenborg wird seine Arbeit als Vertreter der Synode fortsetzen. Er wird für den Zeitraum 2012 - 2017 ernannt. Das Moderamen wird sich um einen Stellvertreter oder eine Stellvertreterin bemühen..

    Dank für die Mitarbeit

    Für etwa die Hälfte der Synodalen endet mit dieser Versammlung ihre sechsjährige Mitarbeit.
    Die nächste Synode wird in neuer Zusammensetzung tagen. P. F. Baarlink dankt als Vorsitzender allen ganz herzlich für ihre Mitarbeit in der Synode und in ihren Ausschüssen. Er betont die besondere Bedeutung des Engagements der Ehrenamtlichen in der Ev.- altreformierten Kirche.

    Termin der nächsten Synode

    Mittwoch, der 20. Juni 2012, um 9.30 Uhr in Ihrhove. Nordhorn ist einladende Gemeinde. Eingaben und Anträge sind bis zum 07.05.2012 an den Synodesekretär Pastor Dr. G.J. Beuker zu richten.

    Habbo Heikens, Wilsum
    (Schriftführer)

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