32.
Evangelischer Kirchentag
in Bremen

"Mensch,
wo bist Du?"

 

"gemeinsam unterwegs" - …unter diesem Motto machten sich die reformierte und die altreformierte Kirchengemeinde aus Veldhausen auf den Weg zum »Abend der Begegnung« auf dem Kirchentag in Bremen. Schon die Organisation des Vorhabens, die Kirchtagsbesucher auf der »reformierten Meile« mit einem »Strammen Max« zu versorgen, bereitete viel Spaß. Zwar traten in der Nacht zum Himmelfahrtstag viele Eier und Brote den Weg wieder zurück in die Grafschaft an, die Organisatoren berichteten jedoch, dass diese Aktion das ohnehin gute Zusammenspiel beider Gemeinden gestärkt hat. Das Bild zeigt die Organisatoren und Helfer vor dem Banner »gemeinsam unterwegs«.

 

Stand der altref. Kirche - In der Messehalle 5 war der Informationsstand der Ev.-altreformierten Kirche auf dem "Markt der Möglichkeiten" wieder Anlaufpunkt für Altreformierte, die in dem Trubel des Kirchentages hier so etwas wie Heimatgefühle entwickelten.
Wichtiger noch war diese Initiative für Passanten, die beim Anblick der Informationstafeln neugierig wurden und sich nach den Besonderheiten dieser Kirche erkundigten.
Bezeichnenderweise waren es fast ausschließlich »einfache« Gemeindeglieder, also so genannte »Laien«, die sich für die Standbetreuung gewinnen ließen und etliche interessante Gespräche führten.
Der Reformierte Bund nutzte diesen Stand, um an einem eigenen Stehtisch über seinen Internetauftritt »reformiert-info.de« zu informieren.


Vorne links Pastor Fritz Baarlink, neben ihm Georg Rieger von reformiert-info, im Hintergrund ist Hermine Harger aus Veldhausen im Gespräch mit einer Kirchentagsbesucherin.


Drei weitere Betreuerinnen des Standes: Alide Sweers (Neermoor), Hanna Sweers-Kethorst (Veldhausen) und Frauke Klassing (Nordhorn)

 

Die Frauendelegation der Partnerkirche auf Sumba (Indonesien) zeigte sich beeindruckt von der bunten Vielfalt des Kirchentages.

 

Foto & Text folgen...

Der obligatorische Jugendgottesdienst zum Thema des Kirchentages sorgte für eine übervolle Kirche, viele mussten sogar draußen bleiben - schade!