"Arbeitskreis Rumänien"
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Kontaktpersonen:
Gerrit Jan Vette, Pappelstr. 9,
Alfred Alsmeier, Glückaufstr. 11
Bischof Gezá Pap: |
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Organisation:
ev.-altref. Kirchengemeinde Veldhausen Bankverbindung:
Konto Nr. 13004742 |
Artikel (in Auswahl):
Im Bauch des Fisches
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Hilfsgütersammlung Frühjahr 2007Bentheim, den 21. Januar 07 Am 1. Januar 2007 wurde Rumänien als weiteres Beitrittsland in die Gemeinschaft der Europäischen Union aufgenommen. Viele Menschen des Landes setzen ihre ganze Hoffnung auf diesen Beitritt, insbesondere mit Blick auf die wirtschaftliche Situation des Landes. Eine Angleichung des wirtschaftlichen Gefälles zwischen Rumänien und den Staaten der Union wird noch lange auf sich warten lassen.
Die vor einigen Jahren von der Reformierten Kirche Siebenbürgens gegründete Christliche Stiftung DIAKONIA in St. Gheorghe arbeitet sehr erfolgreich. Außer der häuslichen Alters- und Krankenpflege werden seit 2 Jahren auch 8 Behinderte betreut und unter Anleitung beschäftigt. Die Behinderten werden zurzeit in gemieteten Räumen betreut. Es ist vorgesehen ein eigenes Gebäude zu errichten. Die Stadt St. Gheorghe hat der Kirchengemeinde kostenlos ein Grundstück zur Verfügung gestellt. Für das Bauvorhaben erhofft man Unterstützung aus den Niederlanden (Wilde Ganzen Nl. und Kinderpostsegel C.N.F.), sowie aus Deutschland (Kasse Hoffnung für Osteuropa). Anträge wurden mit unserer Unterstützung auf den Weg gebracht. Nach Fertigstellung möchte man 50 Behinderte aufnehmen und in der Werkstatt beschäftigen.
Herzliche Grüße
Gesammelt werden:
Die Säcke bitte entsprechend mit Edding-Schreiber gut lesbar beschriften.
Auf keinen Fall sollten die blauen Plastiksäcke verwendet werden, weil sie sehr schnell reißen.
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Die Anfänge:Im Herbst 1989 gehen nicht nur in Leipzig die Menschen auf die Straße. Auch in Rumänien formiert sich eine Opposition unter der Führung von Lázsló Tökös, Pastor der reformierten Gemeinde in Temesvar. Weihnachten 1989 wird die Regierung Ceausescu gestürzt. Maschinenring in Etfalva-Zoltán und Nearsova-SaulaDie ersten landwirtschaftlichen Flächen werden vom Staat an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben. Die bislang bestehenden landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften sind mit der Wende in sich zusammengebrochen; die wenigen noch vorhandenen brauchbaren landwirtschaftlichen Maschinen und Geräte verschwinden auf undurchsichtige Weise von den Betriebsgeländen in dunkle Kanäle. Der Zusammenbruch der Landwirtschaft wirkt sich verheerend auf die Versorgung der Bevölkerung aus. Ungarische Schule "Bethlen-Gabor" in AiudDiese christliche Schule mit angegliedertem Internat stand früher in Trägerschaft der reformierten Kirche. Sie befindet sich 1992 in einem katastrophalen Zustand. Das Gebäude, die Ausstattung der Klassenräume, die Sanitäranlagen und die Unterkünfte für die Internats-Schüler/innen gaben ein erbärmliches Bild her. Durch Lieferungen von gebrauchten Schulmöbeln, Sanitärartikeln und sonstigem Baumaterial sowie Lebensmitteln können wirksame Hilfestellungen erfolgen. Das Gebäude selbst befindet sich nach wie vor in einem beklagenswerten Zustand. Die weitere Instandsetzung werden wir auch in Zukunft nach Kräften unterstützen. Wir vermitteln anonyme Patenschaften über 25,- DM pro Monat, die allen Kindern den Verbleib im Internat garantierten, auch wenn sie das Schulgeld nicht aufbringen können. Apotheken & KrankenhäuserDank der großzügigen Spenden von Apotheken und Ärzten aus dem gesamten norddeutschen Raum können Medikamente zunächst für die Apotheke des Bischofsamtes in Klausenburg sowie einer Kirchengemeinde in Aiud und schließlich auch für verschiedene Krankenhäusern zur Verfügung gestellt werden. Qualifizierte Apotheker übernehmen die Herausgabe. Wer mittellos ist, erhält diese Medikamente gratis, andere zahlen dafür einen angemessenen Preis. Die Engpässe in der medizinischen Versorgung können zumindest an diesen Orten gemindert werden. Verschiedene medizinische Geräte wurden gespendet und helfen heute den Ärzten bei der Diagnose und Behandlung ihrer Patienten. Zwischenzeitliche Probleme bei der Einfuhr haben immer wieder Verhandlungen mit den staatlichen Stellen nach sich gezogen. PerspektivenDie Inflation ist hoch, die Preise steigen teilweise auf das westliche Niveau, die Löhne sind extrem niedrig. Industriearbeiter verdienen teilweise weniger als 100 DM im Monat, Akademiker (Lehrer, Ärzte und andere) erhalten zwischen 200,- und 250,- DM, lediglich die Handwerker haben etwas bessere Verdienstmöglichkeiten. Die Renten liegen bei 50 bis 100 DM, manchmal auch darunter. Eine spürbare Verbesserung ist nicht in Sicht. DankDie Empfänger danken all den Spendern und Mitarbeitern für ihr Engagement! Die Rumänien-Aktion der Synode der altreformierten Kirchen in Niedersachsen hat von 1990 - 2000 viel bewegen können (Stand: Herbst 2000):
Die Situation in Rumänien erfordert auch in Zukunft unsere Bereitschaft, mit weiteren Geld- und Sachspenden das Engagement fortzusetzen. Insbesondere Kleidung, Schuhe, Medikamente, medizinisches Gerät etc. wird nach wie vor dringend gebraucht. tatkräftig unterstützt |
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